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Im "Playboy": Micaela Schäfer äußert sich zu Sabia Boulahrouz' Nacktbildern: "Was soll sie auch sonst machen?"

Nacktsein ist Micaela Schäfers Geschäft. Wenig verwunderlich, dass sich Schäfer jetzt auch zu Sabia Boulahrouz' Nacktbildern im aktuellen "Playboy" äußert. 

Micaela Schäfer Sabia Boulahrouz

Micaela Schäfer (l.) und Sabia Boulahrouz

Picture Alliance

Sabia Boulahrouz ziert aktuell das Cover des deutschen "Playboy". Und die freizügigen Bilder der 40-Jährigen haben bereits für ziemliches Aufsehen gesorgt. Nach der Veröffentlichung motzte Boulahrouz' Vater Mehmet Engizek über die Aufnahmen. "Furchtbar, einfach nur furchtbar!", sagte er der Zeitschrift "Closer". "Schämt sie sich denn gar nicht? Warum macht sie das? Ich als Vater verliere mein Gesicht. Ich werde gefragt, wie ich denn Sabia erzogen hätte, dass sie solche Dinge macht." Besonders für seine Frau Fatma, Sabias Mutter, sei es schlimm, die Tochter so zu sehen. "Meine Frau Fatma nehmen solche Sachen noch mehr mit als mich. Ihr geht es überhaupt nicht gut bei solchen Nachrichten", erzählte er. 

Micaela Schäfer äußert sich zu Sabia Boulahrouz' Nacktbildern

Micaela Schäfer hingegen findet Boulahrouz' Auftritt im Männermagazin gelungen. "Das, was ich gesehen hab, war sehr gut. Ich finde eh, sie ist eine sehr schöne Frau", sagte die 35-Jährige "Promiflash". Sonderlich überrascht scheint sie allerdings nicht gewesen zu sein, als sie die Ausgabe zu Gesicht bekam. "Ich habe auch nur drauf gewartet, dass sie sich auszieht. Was soll sie denn sonst machen?", äußerte sich Schäfer. 

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Klingt fies. Aber ob Schäfer es tatsächlich so gemeint hat, ist nicht klar. Boulahrouz selber sagte, sie wolle durch die Bilder erreichen, als eigenständige Person wahrgenommen zu werden statt nur als Spielerfrau. Schämen würde sie sich nicht. "Ganz im Gegenteil", sagte sie. 

"Playboy" als Sprungbrett

Tatsächlich kann ein Nacktshooting im "Playboy" für viele Promis ein Sprungbrett sein. Nicht umsonst zieht sich in fast jedem Jahr eine der aktuellen Dschungelcamp-Kandidatinnen für das Magazin aus. Die Aufmerksamkeit ist so meist sicher. Und wer weiß das besser als Micaela Schäfer. Sie selbst war 2006 in der Zeitschrift zu sehen. 

Quelle: "Promiflash"

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ls