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"Mal gewinnt man, mal verliert man": Nichts zu holen beim Wendler: Darum hat der Schlagerstar Ärger mit einem Gerichtsvollzieher

Michael Wendler wurde am vergangenen Samstag von einem Gerichtsvollzieher aufgesucht. Der Grund: Wendler schuldet seinem Ex-Manager über 45.000 Euro. Jetzt versucht er, sich zu erklären.

Michael Wendler

Michael Wendler schuldet seinem ehemaligen Manager Geld

Picture Alliance

Während Michael Wendler sich am vergangenen Samstag auf seinen Auftritt bei der "Olé-Schlagerparty" in Mönchengladbach vorbereitete, bekam der Sänger in seiner Garderobe Besuch von einem Gerichtsvollzieher. 

Michael Wendler: Besuch vom Gerichtsvollzieher

Laut der "Bild"-Zeitung soll der Mann von Wendler 46.584 Euro verlangt haben. Diese Summe schuldet der 46-Jährige offenbar seinem ehemaligen Manager Manuel Pielka. Sie setzt sich laut "Bild" aus diversen ausstehenden Provisionen zusammen. 

Weil Wendler kein Bargeld bei sich gehabt haben soll, wurde kurzerhand seine Tasche gepfändet. Doch auch diese Maßnahme brachte dem Vollzieher keinen Ertrag – denn es befanden sich keine Wertsachen darin. Wendler selbst hat sich nun auf seinem Facebook-Kanal erklärt. "Jetzt mal im Ernst – niemand hat mich gejagt, denn dazu müsste man ja flüchten", schreibt er. 

Und der "Sie liebt den DJ"-Star erklärt auch, was es mit dem Gerichtsurteil auf sich hat. "In meiner USA Abwesenheit gab es ein Gerichtsurteil! Das Ergebnis war die Beauftragung des Gerichtsvollziehers und die Information darüber! Also kein Drama! Und da ich nicht in Deutschland wohne, müssen die eben so ihre Unterlagen zustellen", sagt er und schreibt abschließend: "Mal gewinnt man, mal verliert man vor Gericht! So ist das eben. Die Tage wird die Summe bezahlt und gut ist." 

Gerichtsvollzieher hat Wendler schon mal aufgesucht

Tatsächlich wurde Wendler wohl bereits zwei mal von einem Gerichtsvollzieher aufgesucht. Am 9. Juni und am 23. Juni. Laut "Bild" konnte der Beamte an beiden Tagen keine Zahlung entgegen nehmen. "Wir werden die Taschenpfändung bei jedem weiteren Auftritt von Herrn Wendler gnadenlos durchziehen. Vielleicht entwickelt sich ja doch irgendwann ein kleines Schamgefühl bei ihm", sagte Ex-Wendler-Manager Pielka der "Bild"-Zeitung. 

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ls