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Moby: Verlierer des Tages

Nach Wirbel um Biografie: Moby zieht Konsequenzen

Moby zieht er sich erstmal aus der Öffentlichkeit zurück

Moby zieht er sich erstmal aus der Öffentlichkeit zurück

Musiker Moby (53, "When It's Cold I'd Like to Die") hatte zuletzt mit einer Menge Gegenwind zu kämpfen. Daraus zieht er nun Konsequenzen und sagte die vier Termine seiner Lesetour in Irland und Großbritannien ab. Außerdem will er sich für eine Weile zurückziehen, wie er auf Instagram schrieb. Anstoß dafür ist seine Biografie "Then It Fell Apart". Darin ist eine Passage über eine angebliche Liaison mit Oscar-Gewinnerin Natalie Portman (37, "Black Swan") enthalten, die diese Behauptung aber dementierte.

Moby ließ jedoch nicht locker und veröffentlichte ein Statement, in dem er mit Unverständnis auf Portmans Dementi reagierte. Kurze Zeit später folgte dann eine umfassende Entschuldigung. Sein Verhalten sei im Nachhinein unangemessen gewesen, sowohl damals als auch heute. In seinem vorerst letzten Instagram-Beitrag schrieb er zudem: "Ich bin derjenige, der das Buch veröffentlicht hat, ohne es vorher den Leuten zu zeigen, über die ich geschrieben habe. [...] Es gibt ganz klar niemanden außer mir, der daran schuld ist. Danke, und es tut mir leid."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(