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"Platz für zwei plus Hund": Monica Lierhaus wagt mit Umzug einen Neuanfang

Schmerzhafte Erinnerungen an ihre Vergangenheit möchte Monica Lierhaus hinter sich lassen. Dabei soll eine neue Wohnung helfen, die auch für eine neue Beziehung Platz bietet.

Monica Lierhaus bei der Verleihung der Goldenen Kamera im März 2017

Monica Lierhaus bei der Verleihung der Goldenen Kamera im März 2017

Monica Lierhaus musste in den vergangenen Jahren harte Schicksalsschläge verkraften: Nach einer missglückten Hirnoperation musste die Sportjournalistin in ein künstliches Koma versetzt werden, ihr Partner trennte sich nach langjähriger Beziehung von ihr. Erst vor einem Jahr musste Lierhaus aufgrund einer schweren Infektion im Bauchraum notoperiert werden. Jetzt wagt sie mit einer neuen Wohnung den Neuanfang.

"Ich bin umgezogen. Das ist für mich viel mehr als eine Ortsveränderung von Eppendorf nach Pöseldorf", sagte die 46-jährige Hamburgerin dem Magazin "Bunte". Am alten Zuhause hätten zu viele Erinnerungen an die gescheiterte Beziehung zu Rolf Hellgardt gehangen. "Ich wollte loslassen".

Lierhaus hat Platz für einen neuen Partner

Zuvor bewohnte Lierhaus nach eigenen Angaben zwei Haushälften mit ihrer Schwester. Neben den Erinnerungen an ihre Beziehung waren auch die vielen Treppen im alten Haus ein Hindernis für die bewegungseingeschränkte Journalistin. Die neue Wohnung, in die sie sich sofort verliebt habe, ist ebenerdig.

Die frühere Moderatorin der "Sportschau" hatte sich 2009 einer Operation wegen eines Hirn-Aneurysmas unterzogen, bei der Komplikationen auftraten. Sie lag danach vier Monate im künstlichen Koma, wobei ihre Bewegungs- und Sprachfähigkeiten stark beeinträchtigt wurden.

Auf der Verleihung der Goldenen Kamera 2011 machte Lierhaus ihrem damaligen Freund, dem TV-Produzenten Rolf Hellgardt, einen Antrag, den er annahm. Zur Hochzeit kam es jedoch nicht, 2015 trennten sich die beiden. Mittlerweile richtet Lierhaus ihren Blick auch in Beziehungsfragen wieder nach vorn: "Die Wohnung hat natürlich auch Platz für zwei plus Hund."

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fri / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(