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Not-OP: Monica Lierhaus musste erneut ins Krankenhaus

Not-OP bei Monica Lierhaus: Die Moderatorin wurde mit Unterleibsschmerzen in ein Hamburger Krankenhaus eingeliefert. Nur einen Tag später wurde sie operiert.

Monica Lierhaus

Monica Lierhaus musste operiert werden.

Neue Sorge um Monica Lierhaus: Die 45-jährige Sportjournalistin musste vor drei Wochen mit starken Unterleibsschmerzen in die Notaufnahme der Hamburger Universitätsklinik eingeliefert werden. Das berichtet die Zeitschrift "Gala" in ihrer neusten Ausgabe.

Demnach stellten die Ärzte eine Blinddarmentzündung und eine schwere Infektion in der Bauchhöhle fest. Einen Tag später wurde sie operiert. Inzwischen erholt Lierhaus sich zu Hause und versucht physisch und psychisch neue Kräfte zu sammeln.

Monica Lierhaus empfindet Rückschlag als frustrierend

"Es ist unglaublich frustrierend, dass ich solche Rückschläge erleben muss, wenn ich endlich wieder das Gefühl habe, dass es aufwärts geht", sagte Lierhaus der "Gala". "Ich kann mein Pech gar nicht fassen und bin manchmal sehr verzweifelt."

Nachdem Monica Lierhaus durch Komplikationen bei einer Hirn-OP 2009 im Koma lag und schwere bleibende Schäden erlitt, musste sie bereits viele Operationen über sich ergehen lassen. Anfang dieses Jahres veröffentlichte sie ihr Buch "Immer noch ich", das gleich ein Bestseller wurde.

In dem Buch berichtet Lierhaus auch über ihre Trennung von ihrem langjährigen Partner Rolf Hellgardt im vergangenen Jahr. Das Ende der Beziehung habe ihr schwer zu schaffen gemacht. Die ehemalige "Sportschau"-Moderatorin glaubt, dass sie ohne ihre schwere Erkrankung noch mit Hellgardt zusammen wäre. "Ohne die Krankheit wäre ich nicht Single."

Lierhaus erhält viel Zuspruch

Nach Erscheinen ihres Buches war die Anteilnahme der Leser groß. "Ich habe hunderte Zuschriften bekommen", sagte Lierhaus, "sehr, sehr liebe Mails und Briefe, zum Teil sogar aus der Schweiz, Österreich, USA und Kanada." Beim Verlag heißt es, dass bisher kein anderer Titel eine ähnliche "Flut an privaten Zuschriften" erlebt habe.

mai
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(