Paris Hilton Hilton klagt gegen Porno-Veröffentlichung


Das Material stammt angeblich aus einer Umzugskiste: Fotos und Videos, die Paris Hilton nackt und beim Sex zeigen, werden seit ein paar Tagen im Internet gegen Gebühr zur Schau gestellt. Paris Hilton hat die Betreiber der Seite jetzt verklagt.

Party-Girl Paris Hilton hat Klage gegen die Betreiber einer Website erhoben, die Fotos, Videos und anderen Abbildungen aus ihrem Privatbesitz veröffentlicht haben. Auf der Internetseite heißt es, die präsentierten Gegenstände seien bei einer Auktion erworben worden und könnten deshalb veröffentlicht werden. Die Hotelerbin erklärte dagegen, es handele sich um Privatsachen, die nach einem Einbruch in ihrem einstigen Haus vor zwei Jahren in einem Lager in Los Angeles deponiert worden seien.

Der Klage zufolge wurde ihr Besitz von einem Ehepaar für 2.775 Dollar (2.150 Euro) aus dem Lagerhaus erworben und dann für zehn Millionen Dollar an die Betreiber der Website verkauft. Dort heißt es indessen, die Gegenstände seien versteigert worden, nachdem Paris Hilton die Kosten für die Lagerung nicht mehr bezahlt habe.

Neben den zur Schau gestellten Gegenständen wird gegen eine Gebühr von knapp 40 Dollar (31 Euro) ferner ein Einblick in private Dokumente einschließlich medizinischer Unterlagen angeboten. Paris Hilton zeigte sich entsetzt darüber, dass ihre privaten Gegenstände auf diese Weise zu kommerziellen Zwecken missbraucht würden.

AP AP

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