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Skandalbuch enthüllt Details zum Streit William war wütend, weil Meghan gemobbt haben soll - und Kate hat ihr nie getraut

Royals
Der Streit zwischen Prinz William und Prinz Harry scheint unlösbar
© Phil Harris/ / Picture Alliance
In einer aktualisierten Version des Skandalbuchs "Battle of Brothers" werden neue Details zum Streit zwischen Prinz William und Prinz Harry beschrieben. 

Dass das Verhältnis zwischen Prinz William und seinem Bruder Prinz Harry schwer zerüttet ist, ist kein Geheimnis mehr. Die britischen Royals verkrachten sich nach der Hochzeit von Harry und Herzogin Meghan, mittlerweile leben letztere in den USA und sind von ihren royalen Pflichten zurückgetreten. Beide Seiten machen sich gegenseitig schwere Vorwürfe: Harry und Meghan öffentlich in Interviews, der Britische Palast rund um William und Herzogin Kate indirekt durch Insiderberichte. Vor allem das Buch "Battle of Brothers" vom britischen Historiker und Royal-Biograf Robert Lacey, das 2020 erschien, sorgte für Einblicke in den Streit. Jetzt ist eine aktualisierte Version erschienen - und die ist nicht minder explosiv.

So soll William darauf bestanden haben, von Meghan im Alltag ferngehalten zu werden, was dazu führte, dass er und sein Bruder sich nicht mehr wie zuvor einen königlichen Haushalt teilten. "William hat Harry rausgeschmissen", beschreibt es ein Freund von Harry laut Lacey. Die Eskalation kam, nachdem im Oktober 2018 ein Palastmitarbeiter eine Beschwerde einreichte, in der von Mobbing durch Herzogin Meghan die Rede war.

Herzogin Kate und Prinz William

"William glaubte, dass Meghan einen Plan hatte"

Tatsächlich haben unter Meghan und Harry gleich mehrere langjährige Palastmitarbeiter:innen gekündigt, die beiden dementieren die Anschuldigungen jedoch. William soll darüber erstaunt und sehr wütend gewesen sein und sein Bruder deshalb angerufen haben. Doch der verteidigte Meghan standhaft und legte irgendwann wütend auf, so Lacey. Bei einem persönlichen Gespräch soll es dann zu einem bitteren Showdown gekommen sein. "William glaubte, dass Meghan einen Plan hatte, 'Agenda' war das Wort, das er einem Freund gegenüber benutzte. Und die Anschuldigungen, die er gerade gehört hatte, waren alarmierend", schreibt Lacey. Er habe sich verletzt und hintergangen gefühlt. Und auch zwischen Meghan und Herzogin Kate funkte es nicht. "Kate hat ihr von Anfang an nicht über den Weg getraut", glaubt Lacey zu wissen. 

Der Kensington Palast möchte sich nicht zu den Behauptungen im Buch äußern. Im Juli werden Prinz William und Prinz Harry jedoch erneut aufeinander treffen: Dann enthüllen sie in England gemeinsam eine Statue zu Ehren ihrer verstorbenen Mutter Diana.

Quellen: "The Times", "The Sun"

sst

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