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Richard Madden: Schlechte Bezahlung bei "Game of Thrones"

"Game of Thrones"-Star Richard Madden hat verraten, dass er bei der Erfolgsserie für seine Rolle mehr schlecht als recht bezahlt wurde.

Richard Madden ist durch "Game of Thrones" bekannt geworden

Richard Madden ist durch "Game of Thrones" bekannt geworden

Wer bei "Game of Thrones" mitspielt, muss richtig abkassieren, denn immerhin ist es eine der erfolgreichsten Serien überhaupt. Doch das trifft offenbar nicht unbedingt auf alle Stars der Serie zu. Vor allem, wenn man wie Richard Madden (32) noch unbekannt war, als man für die Rolle in der Fantasy-Saga unterschrieben hat. Der Schauspieler offenbarte jetzt im Interview mit der britischen "Sunday Times", wie schlecht er für seine Rolle als Robb Stark bezahlt wurde.

"Ich war 22"

"Die Leute denken, dass ich schwerreich bin, weil ich bei 'Game of Thrones' mitgespielt habe, aber ich war 22, als ich den Vertrag unterschrieben habe. Mit absolut nichts vorzuweisen in meinem Lebenslauf und einer dementsprechenden Scheiß-Bezahlung", so Madden.

Der gebürtige Schotte spielte Robb Stark in den ersten drei Staffeln der Hitserie. Auch wenn die Serie offenbar keine Goldgrube für ihn war, war sie ein gutes Sprungbrett, denn mittlerweile sieht sein Lebenslauf etwas voller aus. Es folgten Filme wie "Cinderella" oder "Bastille Day". Seit 2018 spielt er in der BBC-Serie "Bodyguard" mit.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(