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Ricky Martin: Das vierte Kind ist unterwegs

Popsänger Ricky Martin wird wieder Vater. Auf einer Veranstaltung in Washington verkündete er, dass sein viertes Kind unterwegs ist.

Ricky Martin freut sich erneut auf Nachwuchs

Ricky Martin freut sich erneut auf Nachwuchs

Die Familie von Ricky Martin (47, "Livin' la Vida Loca") und seinem Ehemann Jwan Yosef (35) wächst weiter. Bei einer Veranstaltung in Washington verkündete der 47-Jährige, dass ein weiteres Kind unterwegs sei, wie in einem Twitter-Video des Events zu sehen ist.

Beim Human Rights Campaign National Dinner erhielt der Popsänger und Schauspieler eine Auszeichnung für sein soziales Engagement. In seiner Rede bedankte sich Ricky Martin bei seiner Familie: "Mein Mann Jwan, ich liebe dich, meine schönen Zwillinge Valentino und Matteo - sie sind auch hier - ich liebe euch von ganzem Herzen, ihr seid meine Stärke, ihr inspiriert mich jeden Tag, ihr motiviert mich, das weiterzumachen, was ich tue und ihr seid großartige Kinder. Ihr seid unglaublich. Ich liebe euch." Seine acht Monate alte Tochter Lucia, die nicht mit auf der Veranstaltung war, nannte er zudem das "Licht meines Lebens".

"Ich liebe große Familien"

Anschließend verkündete Ricky Martin die schöne Nachricht: "Übrigens muss ich bekannt geben, dass wir Nachwuchs erwarten." Und er fügte vor den jubelnden Zuschauern hinzu: "Ich liebe große Familien."

Erst Anfang August hatte der Musiker auf Instagram erstmals ein Bild von Lucia gezeigt. Martin hatte Ende Dezember 2018 die Geburt seiner Tochter bekannt gegeben. Im Januar 2018 hatte er bestätigt, dass er seinen Partner Jwan Yosef geheiratet habe. Die beiden lernten sich 2015 kennen und sind seit Anfang 2016 offiziell ein Paar. Die Zwillingssöhne Matteo und Valentino wurden von einer Leihmutter im Sommer 2008 zur Welt gebracht.

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?