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Royale Schwangerschaft: Herzogin Kate muss weitere Termine absagen

Die royale Babynachricht hat auch ihr Schattenseiten: Nach dem Termin in Oxford muss die schwangere Kate noch einen Termin in London absagen. Grund dafür ist eine schwere Form der Morgenübelkeit.

Der schwangeren Kate geht es so schlecht, dass sie wieder Termine absagen muss

Der schwangeren Kate geht es so schlecht, dass sie wieder Termine absagen muss

Wegen ihrer Schwangerschaftsübelkeit muss die schwangere Kate, Ehefrau des britischen Prinzen William, weitere Termine absagen. Am Mittwoch fehlte sie bei den "Invictus Games", einem Wettbewerb für kriegsversehrte Soldaten.

Die Herzogin von Cambridge leidet - wie schon während ihrer ersten Schwangerschaft - an einer extremen Form von morgendlicher Übelkeit und wird zu Hause im Londoner Kensington-Palast von Ärzten betreut. Am Montag hatte Prinz William, 32, bekanntgegeben, dass das Paar nach seinem ersten Sohn George, 1, ein weiteres Kind erwartet.

Kate hätte an der Eröffnungszeremonie des zweitägigen Sportereignisses, das von Prinz Harry ins Leben gerufen wurde, teilnehmen sollen. Vor ein paar Tagen hatte sie schon nicht mit nach Oxford fahren können. Ob die 32-Jährige auch ihre in zehn Tagen geplante Reise nach Malta absagen muss, konnte ein Sprecher des Königshauses noch nicht sagen: "Wir werden es beobachten und später eine Entscheidung fällen."

Prinz Charles wünscht sich eine Enkelin

Inzwischen hat auch Prinz Charles, 65, seiner Freude über das zweite Kind seines Sohnes William Ausdruck verliehen. Bei einem Besuch in Bermondsey im Süden von London sagte der britische Thronfolger, er sei glücklich, wieder Opa zu werden. "Ich bin es zwar schon. Aber es ist wunderbar, noch einmal Großvater zu werden. Ich freue mich darauf - aber ich hoffe, diesmal wird es ein Mädchen."

Gute Ratschläge an das Paar kamen von dem britischen Fußballstar David Beckham: "Bevor das Kleine da ist, müssen sie definitiv mehr schlafen", sagte der vierfache Vater am Dienstag bei einer Modemesse in New York dem Sender ITV an die Adresse des Paares. Statt einem Kind zwei Kinder zu haben sei ein großer Sprung - wobei er es schwieriger gefunden habe, das dritte Kind zu bekommen.

awö/DPA / DPA