HOME

Sechs Jahre in einer Sekte: Michelle Hunziker schaffte den Ausstieg

Michelle Hunziker lebte sechs Jahre in den Fängen einer Sekte. In einem Interview spricht die TV-Moderatorin über diese schwierige Zeit und bezeichnet sich selbst als "leichte Beute".

Überraschende Beichte: Michelle Hunziker (34) war vor einigen Jahren in den Bann einer Sekte geraten, schaffte es aber nach sechs Jahren sich zu befreien.

Die Schweizerin schilderte jetzt in einem Interview ihre Erlebnisse aus dieser schwierigen Zeit. "Ich hatte vor kurzem meinen Vater verloren, fühlte mich einsam, das ist der Moment auf den die nur warten", erklärte das Ex-Model bei "Web-TV" im Gespräch mit Simona Ventura, einer befreundeten Journalistin. "Die sind psychologisch bestens geschult. Ich war leichte Beute."

Im Jahr 2000 lernte Michelle Hunziker Mitglieder aus der Sekte "Krieger des Lichts" um Giulia Berghella kennen. Sie trat der Gemeinschaft bei und verabschiedete sich aus ihrem bisherigen Leben. Sie sagte sich von Freunden und ihrer Familie los und verliebte sich in den Guru-Sohn Marco Sconfienza.

Der Absprung gelang Michelle Hunziker schließlich aus Liebe zu ihrer Tochter Aurora, die heute 14 Jahre alt ist. Tatsächlich half ihr dabei auch ihr verstorbener Vater, der ihr damals im Traum erschienen war und sagte: "Es ist Zeit, dass du aufwachst."

Und das tat die "Wetten, dass..?"-Co-Moderatorin. Sie befreite sich aus den Fesseln und startete ein neues Leben. "Sie reden dir ein, dass du allein bist, aber das war nicht so, als ich aufwachte, waren alle für mich da."

vim/Cover Media / Cover Media
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(