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Britischer TV-Koch: "Ich bin sauer": Starkoch Jamie Oliver schämt sich für den Brexit

Es sei ihm "peinlich": Der britische Starkoch Jamie Oliver schämt sich für den Brexit - und sorgt sich um den Fortbestand der internationalen Beziehungen. Trotz des EU-Austritts Großbritanniens bleibt der TV-Koch aber verhalten optimistisch.

"Ich bin sauer": Warum sich Starkoch Jamie Oliver für den Brexit schämt

"Ich war von Anfang an gegen den Brexit und habe garantiert nicht dafür gestimmt", so der britische Starkoch Jamie Oliver

DPA

Der britische Starkoch und Autor Jamie Oliver ("Jamie kocht Italien") schämt sich für den Brexit. "Ich bin sauer darüber und es ist mir peinlich", sagte Oliver der Deutschen Presse-Agentur. "Ich war von Anfang an gegen den Brexit und habe garantiert nicht dafür gestimmt. Ich habe zu der Zeit (des Referendums) klar Stellung bezogen und war der Meinung, dass das eine wirklich, wirklich schlechte Idee ist."

Jamie Oliver: "Ich weiß nicht, wie es werden wird"

Vor allem sorgt sich der 43-Jährige um den Fortbestand der guten internationalen Beziehungen in der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie nach dem EU-Austritt Großbritanniens. "Ich weiß nicht, wie es werden wird, und das ist das Problem", sagte Oliver. Allerdings müsse man den Ausgang der Abstimmung respektieren. "Entweder man glaubt an die Demokratie oder nicht. Wenn man daran glaubt, kann man das nicht ignorieren."

Trotz aller Sorge bleibt der TV-Koch verhalten zuversichtlich. "Ich denke schon, dass wir das positiv gestalten können", sagte er. "Aber die Frage ist, wie viele Jahre es holprig wird und wie holprig es wird."

Am 29. März 2019 will Großbritannien die EU verlassen. Am Wochenende hatte die EU das ausgehandelte Austrittspaket angenommen, nun muss noch das britische Parlament darüber abstimmen.

fs / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(