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Tablettensüchtiger "300"-Star: Gerard Butler verlässt Entzugsklinik

Gerard Butler ist wieder zu Hause und "bei guter Gesundheit". Der Schauspieler hatte sich vor drei Wochen selbst in die bei Prominenten beliebte Betty Ford Klinik eingewiesen, um sich dort wegen seiner Tablettensucht behandeln zu lassen.

Der schottische Schauspieler Gerard Butler (42) hat sich in einer US-Entzugsklinik behandeln lassen. Wie Butlers Management dem amerikanischen Promiportal "People" am Freitag bestätigte, hatte der "300"-Darsteller mehrere Wochen wegen Missbrauch von Suchtmitteln im Betty Ford Center in Kalifornien verbracht. "Gerard hat einen Behandlungs-Zyklus erfolgreich abgeschlossen und ist in guter Gesundheit nach Hause zurückgekehrt", hieß es in einem Statement.

Wie die US-amerikanische Internetseite "TMZ" gestern berichtete, hatte der 42-Jährige Hilfe gesucht, nachdem er seine Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln erkannt hatte. Angefangen habe alles 2006 beim Dreh zu "300", bei denen die körperlichen Anforderungen zu viel für Butler gewesen sein sollen. Daraufhin habe er sich Schmerzmittel verschreiben lassen.

Im Dezember hatte Butler zuletzt Schlagzeilen gemacht, als er bei Dreharbeiten für einen Surf-Film von einer fünf Meter hohen Welle in die Tiefe gerissen und mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht wurde.

tmm/Bang/DPA/DPA

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