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Tiger Woods' Unfall: "Die Sache ist mein Fehler"

War es ein Unfall oder ein handgreiflicher Ehestreit? Noch sind die Umstände von Tiger Woods Autocrash nicht geklärt. Geht es nach dem Sportler, steht der Schuldige jedoch bereits fest.

Der Autounfall von US-Golfstar Tiger Woods gibt weiter Rätsel auf. Der Weltranglistenerste sagte am Sonntag ein Treffen mit der Polizei ab, bei dem er sich zum Unfallhergang äußern sollte. In einer Erklärung auf seiner Website teilte Woods mit, dass er allein die Verantwortung für den Vorfall übernehme. "Die Sache ist mein Fehler und es ist offensichtlich beschämend für meine Familie und mich. Ich bin auch nur ein Mensch und nicht perfekt. Ich werde sicherstellen, dass so etwas nicht noch einmal passiert."

Woods war am Freitag bei einem Autounfall in der Nähe seines Hauses verletzt worden. Der 33-Jährige prallte beim Verlassen seines Grundstücks in Florida mit seinem Wagen gegen einen Hydranten und einen Baum auf dem Nachbargrundstück. Nach einem kurzen Aufenthalt in einem Krankenhaus konnte er wieder entlassen werden.

Spekulationen um eine Affäre

Spekulationen, dass dem Unfall ein Streit mit seiner Ehefrau Elin Nordegren vorausgegangenen sei, weist der 33-Jährige zurück. "Obwohl ich die Neugier verstehe, sind die vielen falschen, unbegründeten und bösartigen Gerüchte unverantwortlich, die derzeit über mich und meine Familie im Umlauf sind", schreibt Woods auf seiner Homepage. Amerikanische Medien wie der "National Enquirer" berichteten von einer Affäre des Sportlers. Demnach soll Woods seine Frau mit der New Yorkerin Rachel Uchitel betrogen haben. Die 34-Jährige wurde als "Engel aus der Asche" bekannt, weil sie bei den Terroranschlägen vom 11. September ihren Verlobten verlor. Angeblich soll Elin Nordegren von der Affäre erfahren und ihren Mann zur Rede gestellt haben. Daraufhin soll es zum Streit gekommen sein, bei dem das frührere Model Woods das Gesicht zerkratzte. Woods soll ins Auto geflüchtet und davongefahren sein, gefolgt von seiner Frau, die mit einem Golfschläger die Rückscheibe des Autos zertrümmerte.

Tiger Woods verteidigt seine Frau

Der Polizei sagte Nordegren jedoch, sie habe die Rückscheibe mit einem Golfschläger eingeschlagen, um ihrem Mann aus dem Auto zu helfen. Polizeichef Daniel Saylor sagte der Nachrichtenagentur AP, Polizisten hätten den Sportler auf der Straße liegend vorgefunden, seine Frau habe sich um ihn gekümmert. Auf seiner Homepage verteidigt Woods seine Frau. "Elin hat mutig gehandelt, als sie sah, dass ich in Schwierigkeiten war. Sie war die erste, die mir geholfen hat. Jede andere Behauptung ist falsch."

Woods sei bei Bewusstsein gewesen als die Polizei am Unfallort eintraf. Der Sportler habe Schnittwunden im Gesicht erlitten. Nach zehn Minuten sei ein Krankenwagen gekommen. Die Ursache des um 02.25 Uhr nachts (Ortszeit) gemeldeten Unfalls war nicht bekannt. Alkohol sei nicht im Spiel gewesen, hieß es. Außer Woods saß niemand in Auto. Auf seiner Website hieß es 13 Stunden nach dem Unfall, der Golfstar habe in der Nacht "einen kleinen Autounfall" gehabt.

Unfall oder häusliche Gewalt?

Die Polizei befragt nun Ärzte des Krankenhauses, in dem Woods behandelt wurde. Ziel sei es herauszufinden, ob Woods Verletzungen bei dem Autounfall oder bereits zuvor infolge häuslicher Gewalt enstanden sind, schreibt der Internetdienst "tmz.com".

Woods lebt in der exklusiven und streng bewachten Gemeinde Isleworth in der Nähe von Orlando in Florida. Dort wohnen etliche Firmenchefs und auch Sportstarts wie Basketballer Shaquille O'Neal. Er ist einer der erfolgreichsten Golfspieler der Sportgeschichte. Seit Beginn seiner Profikarriere 1996 gewann er mehr als 80 internationale Turniere, darunter 14 sogenannte Majors. Zuletzt siegte Woods Mitte November beim Australian Masters. Wegen einer Knieoperation im vergangenen Jahr musste er acht Monate lang pausieren. Seit Oktober 2004 ist der 33-Jährige mit dem früheren Model Elin Nordegren verheiratet. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder im Alter von zwei Jahren und acht Monaten.

AP/jum / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(