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Stars zu Hause: Freundin Sandra und Tochter Lilli sind bei ihm: So verbringt Til Schweiger seine Zeit daheim

Die Corona-Krise betrifft Millionen Menschen. Auch Stars wie Til Schweiger müssen zu Hause bleiben. Im Interview hat der Schauspieler verraten, wie er die Zeit verbringt - und wie er unter der Situation leidet.

Til Schweiger

Auch Til Schweiger leidet unter der Corona-Krise.

DPA

Eigentlich hört es sich sehr idyllisch an, wie Til Schweiger derzeit seine Tage verbringt. Der Schauspieler und Filmemacher ist wie Millionen andere derzeit an seine eigenen vier Wände gefesselt. Doch der 56-Jährige verbringt seine Zeit in häuslicher Isolation nicht allein. In seinem Hamburger Heim leisten ihm seine Freundin Sandra, Tochter Lilli sowie deren Freund Gesellschaft. "Wir schlafen lange, gehen mit den Hunden spazieren. Wir kochen, lesen, gucken Netflix und spielen 'Monopoly', 'Siedler von Catan', oder 'Memory", sagt Schweiger der "Bild"-Zeitung.

Doch was für viele nach einem gemütlichen Familienurlaub klingt, stellt sich für Schweiger anders dar. Denn während er bei Monopoly Spielgeld verzockt, geht ihm echtes durch die Lappen. Der Künstler und Gastronom wollte eigentlich in der Zeit zwei Filme drehen, ein Restaurant auf Mallorca eröffnen und ein Barefoot-Ausflugsschiff in der Donau einweihen. Dazu gibt es auch Pläne für ein weiteres Hotel, die erst einmal auf Eis liegen. "Jetzt die ganze Zeit zu Hause rumzusitzen, ist eine ganz neue Erfahrung für mich", so Schweiger.

Til Schweiger leidet wie alle Gastronomen

Dass seine Restaurants geschlossen sind, trifft ihn hart. Da leidet Schweiger wie alle Gastronomen besonders. Zumal er sich dagegen nicht abgesichert hat. "Ich habe leider keinen Fonds für Pandemien", sagt er der "Bild". Allerdings schätzt er seine eigene Lage noch als erträglich ein. Er werde diese Krise finanziell einigermaßen überleben, so seine Prognose.

Til Schweiger zeigt sich mit einer neuen Frau an seiner Seite

Insgesamt sieht Til Schweiger auch Positives. Der Schauspieler besitzt zwar eine Villa auf Mallorca, doch er hat sich ganz bewusst dafür entschieden, die aktuelle Krise in Hamburg zu verbringen und begründet dies mit der guten medizinischen Versorgung. Sein Fazit: "Es gibt jetzt kaum einen besseren Ort als Deutschland." 

Verwendete Quelle: "Bild"-Zeitung

che