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Trotz 300.000 Dollar Schulden Lindsay Lohan feuert ihre Anwältin


Lindsay Lohan schuldet ihrer Anwältin 300.000 Dollar - und hat sie dennoch rausgeschmissen. Ein neuer Anwalt soll sie künftig vor dem Gefängnis bewahren, die Schauspielerin ist nur auf Bewährung frei.

Fünf Jahre lang hat die Rechtsanwältin Shawn Holley #Link;http://www.stern.de/lifestyle/lindsay-lohan-90273191t.html;Lindsay Lohan# bei zahlreichen Prozessen vor Gericht verteidigt. Doch nun ist damit Schluss, Lohan suchte sich einen neuen Anwalt. Ihre Verteidigung übernimmt der in New York ansässige Jurist Mark Heller.

Laut #Link;http://radaronline.com/exclusives/2013/01/lindsay-lohan-owes-her-fired-attorney-over-300k-in-unpaid-legal-fees/;"RadarOnline.com"# wartet Anwältin Holley allerdings noch auf ihr Gehalt. "Lindsay schuldet Shawn über 300.000 Dollar in Anwaltshonoraren und sie hat sie seit sechs Monaten nicht bezahlt", verrät ein Insider. Für ihre Verteidigung bei den neuesten drei strafrechtlichen Anklagen habe sie ihre Anwältin seit sechs Monaten nicht entlohnt. "Shawn hat Lindsay jetzt fünf Jahre lang aus dem Gefängnis rausgehalten. Lindsay hat keine Ahnung, wie gut es ihr eigentlich ging. Shawn genießt viel Respekt bei den Richtern und Staatsanwälten und davon hat Lindsay stark profitiert."

Neuer Anwalt ist deutlich günstiger als Vorgängerin

Ihr neuer Anwalt könne da nicht mithalten, heißt es weiter. "Lindsays neuer Strafverteidiger Mark Heller ist nicht mal in Los Angeles ansässig und hat auf keinen Fall den Ruf, den Shawn hat." Doch der neue Anwalt habe einen Vorteil, so erzählt der Informant weiter: "Ich nehme an, dass Lindsays neuer Anwalt sie entweder für ein geringeres Honorar vertritt oder ihr überhaupt nichts in Rechnung stellt. Ich glaube, Mark will einfach nur die Publicity, die er als Lindsay Lohans Rechtsbeistand erhält."

Lohan ist derzeit auf Bewährung, da sie im Juli 2011 des Diebstahls einer Halskette schuldig gesprochen wurde. Im Dezember hat die 26-Jährige allerdings gegen ihre Bewährungsauflage verstoßen, da sie nach einem Autounfall gegenüber der Polizei falsch ausgesagt haben soll. Am 15. Januar muss sie deshalb erneut vor Gericht erscheinen.

ger/Bang

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