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US-Schauspielerin: Eva Longoria bringt ihr erstes Baby zur Welt

Eva Longoria und ihr Mann José Bastón freuen sich über die Geburt ihres gemeinsamen Sohnes. Für die 43-Jährige ist es das erste Kind, für den 50-Jährigen bereits das fünfte.

Eva Longoria und José Bastón

Hochschwanger und Hand in Hand mit ihrem Mann José Bastón: Eva Longoria wenige Tage vor der Geburt

Mit 43 Jahren freut sich Eva Longoria über spätes Mutterglück. Die Schauspielerin brachte am 19. Juni ihr erstes Kind zur Welt. Longoria und ihr Mann, der mexikanische TV-Unternehmer José Bastón, bestätigten die Geburt gegenüber der US-Ausgabe der spanischen Zeitschrift "Hola". Das Paar freut sich demnach über einen Jungen, der den Namen Santiago Enrique trägt und in Los Angeles das Licht der Welt erblickte. Das Baby war bei der Geburt rund drei Kilo schwer.

Auf einem Bild, das Longoria dem Magazin zur Verfügung gestellt hat, schaut sie ihren Sohn liebevoll an, der ganz nah an ihrem Herzen liegt. Das Foto scheint noch direkt im Krankenhaus entstanden zu sein. "Wir sind so dankbar für diesen wunderschönen Segen", erklärte das Paar.

Eva Longoria findet ihr Glück in der dritten Ehe

Der Kleine ist das erste gemeinsame Kind von Longoria und Bastón, die seit Mai 2016 verheiratet sind. Bastón brachte jedoch bereits vier Kinder mit in die Beziehung, die aus seiner ersten Ehe mit der mexikanischen Schauspielerin Natalia Esperón stammen: die 23-jährige Natalia sowie die 15-jährigen Drillinge Mariana, Jose Antonio und Sebastian.

Für Longoria ist es bereits die dritte Ehe. Von 2007 bis 2011 war sie mit Basketballer Tony Parker verheiratet, von 2002 bis 2004 mit Schauspieler Tyler Christopher. Beide Beziehungen blieben kinderlos.

Giraffe
sve / SpotOnNews
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.