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Wochenlang kein Wort zur Mutter: Sila Sahin bereut das "Playboy"-Drama

Die "GZSZ"-Darstellerin Sila Sahin bereut, dass sie ihre Mutter mit den Nacktaufnahmen für die Zeitschrift "Playboy" in Bedrängnis gebracht hat.

Eigentlich wollte sie ihre eigene Sache durchziehen, indem sie sich nackt für den "Playboy" fotografieren ließ. Jetzt bereut Sila Sahin, dass sie ihre Mutter damit unter Druck gesetzt hat. "Es tut mir leid, was ich meiner Mutter angetan habe", sagte die Darstellerin der RTL-Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" jetzt im Interview mit der Zeitschrift "In".

Die Türkin hatte ihrer Familie, einschließlich Mama Hanife, im Vorfeld nichts von dem Plan erzählt, die Hüllen fallen zu lassen. "Ich habe Mama erzählt, dass ich mit einer Freundin Urlaub auf Sri Lanka mache", berichtet die 26-Jährige. "Vom Shooting wollte ich ganz bewusst nichts erwähnen. Ich wollte nicht um Erlaubnis fragen und ich wollte mich von niemandem beeinflussen lassen."

Doch die Mutter war schockiert und geriet in ihrem Umfeld zwischen die Fronten: "Als ich Sila nackt im Fernsehen gesehen habe, bekam ich einen Riesenschreck. Dann hörte das Telefon nicht mehr auf zu klingeln. Ich bin eine ganze Woche nicht mehr an die Tür gegangen", klagte die Hanife und betonte: "Manche haben nur gestichelt. Es war eine schwere Zeit für mich."

Wochenlang wechselten Mutter und Tochter kein Wort. Bis schließlich der Freund und Kollege Sahins, Jörn Schlönvoigt, einschritt. "Ich habe auf beiden Seiten ein bisschen vermittelt, aber ich wusste, dass die Zeit alle Wunden heilt", sagte der Schauspieler. Er selbst fand die Fotos übrigens immer gut und stand hinter seiner Freundin, auch wenn er vorher ebenfalls nichts von dem Shooting wusste: "Ich fand es gut, dass sie mich in die Entscheidung nicht miteinbezogen hat. Sie ist eine starke Frau und zieht ihr Ding durch", sagte Jörn Schlönvoigt stolz über seine Freundin.

mm/Cover Media / Cover Media
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