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Von der Modeikone zur Aktivistin Supermodel der 90er: Was macht eigentlich Christy Turlington?

Sehen Sie im Video: Was macht Supermodel Christy Turlington eigentlich heute?




Für viele Brancheninsider war Christy Turlington das schönste der Supermodels der 90er Jahre. Und wie bei keiner anderen bewahrheitet sich bei Turlington der Satz Schönheit kennt kein Alter. Jüngere Videoaufnahmen zeigen, dass sich die inzwischen 51-Jährige optisch im Laufe der Zeit kaum verändert hat. Doch während viele Kolleginnen der Modewelt in der einen oder anderen Weise treu geblieben sind, hat sich Turlington längst auf einen anderen Weg begeben. Im Jahr 2003 kam Turlingtons Tochter Grace zur Welt, doch bei der Geburt kam es zu Komplikationen. Darauf begann sich das ehemalige Supermodel der Gesundheit von Schwangeren und Müttern zu widmen, denn sie erkannte, dass nicht jede Mutter eine medizinische Versorgung bekommen würde, wie sie. Sie gründete die Non-Profit-Organisation "Every Mother Counts", zu deutsch "Jede Mutter zählt" und machte an der Columbia Universität einen Master in Gesundheitswesen. Auf Grund ihrer Arbeit war sie Teil mehrerer Gremien und Beiräte von Universitäten und sprach auf Konferenzen neben Hillary Clinton. Heute reist Turlington für ihre Organisation in Krisengebiete. 2010 veröffentlichte sie ihren ersten Dokumentarfilm "No Woman, No Cry". Er zeigt Mütter in Ländern wie den USA, Tansania oder Guatemala. Den Film stellte sie persönlich auf dem New Yorker Tribeca-Festival vor.
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Für viele Brancheninsider war Christy Turlington das schönste der Supermodels der 90er Jahre. Doch während viele Kolleginnen der Modewelt in der einen oder anderen Weise treu geblieben sind, hat sich Turlington längst auf einen anderen Weg begeben. 

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