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Begeisterung bei Twitter: Schnürsenkel statt teurer Kette – der Halsband-Trend mal anders

Weil sie nicht bereit war, viel Geld für ein paar Bänder auszugeben, hat eine amerikanische Studentin sich aus Schnürsenkeln ihre eigene Kette gebastelt. Eine Idee, für die sie bei Twitter gefeiert wird.

Eng am Hals anliegende Ketten gehören zu den Trend-Accessoires des Jahres und obwohl der Choker genannte Schmuck meist aus nicht mehr als ein paar Bändern besteht, muss man für manche Teile tief in die Tasche greifen. Eine amerikanische Studentin aus Oklahoma wollte zwar gerne ein solches Halsband tragen, war aber nicht bereit, dafür viel Geld auszugeben. Deshalb griff sie zu ihren alten Turnschuhen – und bastelte sich aus den schwarzen Schnürsenkeln ihre eigene Kette. 

Eine gute Idee, für die Katie Rosebrook viel Applaus bekam, nachdem sie ein Foto von ihrem neuen Halsschmuck bei Twitter geteilt hatte. Knapp 50.000 Mal wurde ihr Post in den vergangenen zehn Tagen geteilt und mehr als 150.000 Mal geliked.

"Ich habe noch nie so viele Komplimente bekommen, danke, Nike", schrieb die Studentin zu dem Bild und brachte auch noch den Slogan der berühmten Schuhfirma unter: Just do it. 

"Ich habe vorher gedacht, dass sich bestimmt jeder in der Bar fragen wird, warum ich Schnürsenkel um den Hals trage, aber während der gesamten Nacht hat es nur eine Person bemerkt", erzählte Rosebrook "Buzzfeed".

Doch die Studentin ist nicht die einzige, die sich bereits ihren eigenen Choker gebastelt hat. Unter ihrem Tweet haben Dutzende andere Frauen ihre preiswerten Versionen des Modetrends geteilt. Neben Schnürsenkeln hoch im Kurs – Gürtel. Und die Bänder, die oft an Kleidung genäht werden, um sie auf dem Bügel zu halten und von denen man bisher nie wusste, was man damit anstellen sollte.

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@katierosebrook

Brilliant. I used the ribbons that hold my dress on the hanger... pic.twitter.com/aYNFuPAjzR

— Sassy D (@Lifesoundbytes) 5. Oktober 2016
vim
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