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Nach Twitter-Attacke gegen Lisicki Oliver Pocher ist es wirklich, wirklich, wirklich egal


Er kann's nicht lassen: Nach seinem fiesen Tweet gegen Ex-Freundin Sabine Lisicki bekam Oliver Pocher den Ärger der Netzgemeinde zu spüren. Nun meldete er sich erneut per Twitter zu Wort - und ätzt einfach mal gegen alles und jeden.

Er muss ihm furchtbar in den Fingern jucken, wenn er bei Twitter unterwegs ist: Oliver Pocher lässt dieser Tage seinem Frust offenbar gern öffentlich freien Lauf. Vor zwei Tagen traf es mal wieder die Ex: Sabine Lisicki wollte eigentlich nur die Trennung von ihrem Trainer bekanntgeben - und fuhr sich von Pocher auf Twitter einen übellaunigen Kommentar ein.

Auf ihre Hashtag-Arie "#thankful #life #oportunities #grow #teamBine" (dankbar, Leben, Möglichkeiten, wachsen, Anm.d.Red.) antwortete er mit "#Psychologe #Physio #Fitnesstrainer #BitteAuch #SchuldSindNichtImmerDieAnderen #ElternNichtDieLösung #WenigerHashtagsMehrTraining". Eine unnötige Beleidigung in aller Öffentlichkeit, die auch so manchem Nutzer böse aufstieß. "Kannst du dich nicht mal um deinen Scheiß kümmern! Das ist echt erbärmlich!" war nur eine der genervten Reaktionen. 

Nun hat sich der Moderator wieder zu Wort gemeldet - mit einem vielsagenden Tweet, den er mit dem Hashtag "MottoDesTages" garniert." Die Botschaft: "I really really really really really really really really really really really really really really don't give a shit." Genau 14 Mal ist ihm also alles egal. Es klingt ein bisschen wie das trotzige Kinderspiel: Immer einmal mehr als du.

In jedem Fall scheint den Moderator die Trennung von seiner Ex noch immer nicht kalt zu lassen. Im März gaben die beiden ihr Liebes-Aus nach zweieinhalb Jahren Beziehung bekannt. Auslöser soll eine Affäre Pochers mit dem DSDS-Sternchen Sarah Joelle gewesen sein, die Gerüchte wurden jedoch nie offiziell bestätigt.

In einem Interview mit der Gala erzählte Lisicki später, es habe sie eiskalt erwischt. "Er hat alles abgestritten und mir geschworen, nicht fremdgegangen zu sein", sagte sie. "Zu diesem Zeitpunkt habe ich ihm noch vertraut." Sie habe zu ihrem Freund stehen wollen. "Genau das zeichnet eine Partnerschaft in meinen Augen aus. Man steht seinem Partner - vor allem wenn man sich in der Öffentlichkeit bewegt - in solchen Situationen bei", sagte die 26-Jährige.

Inzwischen dürfte sie das anders sehen. Nicht nur Pochers Verhalten während der Beziehung, sondern vor allem das danach wirft ein unschönes Licht auf den 38-Jährigen.

car

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