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Burnout Prävention: Sport gegen Burnout - 3 Sportarten für Erholung

Wer sich über Wochen hinweg – ohne ersichtlichen äußeren Grund -  ausgebrannt, erschöpft, lustlos und kraftlos fühlt, dann können das ernstzunehmende Anzeichen für ein Burnout sein.

 


Frau und mann gemeinsam beim Laufen
Getty Images

Äußere Umstände wie Stress, Zeitdruck und Multitasking begünstigen natürlich ein "Ausbrennen", allerdings spielen mehrere entscheidende Faktoren zusammen, um ein Burn-Out auszulösen. Ein entscheidender Faktor ist dabei, dass man sich aktiv von seinem Alltagsstress erholt. Durch Bewegung. Welche Sportarten dabei am effektivsten sind, um maximal abzuschalten, haben wir hier für zusammengestellt.

Running

Ganz einfach umzusetzen und eine der unkompliziertesten Sportarten der Welt ist: das Laufen. Hierzu benötigt man nur ein paar wenige Zutaten und schon kann es – unabhängig von Ort und Zeit - losgehen. Essentiell: Gute Laufschuhe und Witterungsbedingte Kleidung. Ein paar schöne und funktionale Empfehlungen dafür, gibt es hier zu shoppen:

Doch welche Faktoren macht das Laufen so gesund und schützt vor einem "Burn-Out"? Zum einem trainiert diese Sportart das Herz-Kreislaufsystem, baut Muskeln auf und Fett ab und nebenbei wirkt es ausgleichend auf die Psyche.

Glückshormone

Denn während des Laufens schüttet unser Gehirn sogenannte Neurotransmitter, wie beispielsweise das Wohlfühlhormon Serotonin, aus. Das hellt die Stimmung auf und macht einfach gute Laune. Gleichzeitig produziert mna beim Laufen das Glückshormon Endorphin. Dieser Stoff bewirkt, dass man sich leichter "öffnet" und vielleicht zusammen mit dem "Laufpartner" über das sprichst, was einem momentan auf der Seele liegt.

Das Laufen hat also einen doppelten positiven Effekt als Prävention vor einem Burn-Out: Man trainiert sowohl das Herz-Kreislaufsystem und ganz nebenbei wirkt die regelmäßige Sporteinheit ausgleichend für die Psyche. 

Asanas als Kraftquelle

Ein weiterer Weg, der einem helfen kann, sich zu aktiv zu entspannen, und die Notbremse vor einem Burn-Out zu ziehen ist: Yoga. Diese Sportart hilft dabei den Blick nach innen zu richten und das Äußere, das den Stress bewirkt, außen vor zu lassen. Was du man dazu benötigst? Nicht viel: Yoga praktiziert man traditionellerweise „barefoot“. Um loszulegen, empfehlen sich eine gemütliche Yoga-Tight, ein gut sitzendes Top und eine rutschfeste Matte. Einige schöne und gleichzeitig von erfahrenen "Yogis" erprobte Empfehlungen dafür gibt es hier:

Abtauchen

Genau wie geübte Yoginis kann man beim Schwimmen durch die richtigen Bewegungen einen Zustand meditativer Entspannung erreichen. Ähnlich wie beim Laufen setzt man bei dieser Sportart ebenfalls stimmungsaufhellende Botenstoffe frei und schwimmt dem Stress sprichwörtlich davon. Schwimmen ist ein ideales Stressventil, das den Körper und den Geist die unbeschwerte Entspannung und Stärke gibt, die sie brauchen, um nicht Gefahr zu laufen, ein "Burn-Out" zu erleiden. Und das Beste daran? Außer funktioneller Badebekleidung benötigt man zum Einsteigen ebenfalls nicht viel. Dass praktische Bademode gleichzeitig stylisch und cool aussehen kann, zeigen wir hier:


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