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Twitter-Leak von unretuschiertem Foto: So sieht Cindy Crawford ohne Photoshop aus

Makellos schön: So posierte Supermodel Cindy Crawford stets in Hochglanzmagazinen. Nun hat ein Foto, das Crawford mit Falten zeigt, eine Debatte um Schönheitsideale entfacht.

Cindy Crawford, so wie sie angeblich ohne Photoshop aussieht

Cindy Crawford, so wie sie angeblich ohne Photoshop aussieht

Cellulite, Dehnungsstreifen oder ein kleines Bäuchlein sind für die meisten Frauen Realität. Ab einem gewissen Alter ist der Körper nicht mehr schlank, straff und makellos. Das gilt auch für Supermodels: Ein unretuschiertes Foto von Cindy Crawford zeigt die 48-jährige Laufsteg-Schönheit nicht wie gewohnt in reiner Perfektion. Auf dem Foto posiert Crawford in Unterwäsche, dabei sind Falten und hängende Haut an Bauch und Oberschenkeln zu erkennen.

Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2013 und entstand während eines Shootings für das Frauenmagazin "Marie Claire". Die Britin Charlene White, die bei ITV als Nachrichtensprecherin arbeitet, verbreitete das Foto via Twitter. Offenbar stammte das Bild aus dem Archiv der mexikanischen Ausgabe von "Marie Claire", White ging davon aus, dass es in der englischsprachigen Ausgabe der Zeitschrift erscheinen würde.

Debatte im Netz: "Sie sieht fabelhaft aus"

Das Magazin dementiert jedoch. Das unretuschierte Foto sei zwar bei einem Shooting für "Marie Claire" entstanden, doch es handle sich um einen Leak. Eine Veröffentlichung der unretuschierten Version sei nicht geplant gewesen.

Im Netz hat das Foto indes eine Debatte um Schönheitsideale ausgelöst. Dass eine Frau über 40 in Unterwäsche posiert und dabei ohne jegliche Nachbearbeitung mit Photoshop zu sehen ist, stößt gerade bei vielen Frauen auf Anerkennung. "Sie sieht fabelhaft aus" und "Natürlichkeit ist am schönsten", heißt es in den Kommentaren zu dem Bild auf Twitter.

Auch die Redaktion von "Marie Claire" äußert sich positiv: "Das Foto ist eine Erleuchtung – es ist echt, es ist ehrlich, es ist reizend", heißt es in einer Stellungnahme auf der #link;http://www.marieclaire.com/fashion/news/a13348/cindy-crawford-unretouched-photos/; Homepage des Magazins#. Warum sich das Magazin dennoch nicht für eine Veröffentlichung des unretuschierten Bildes entschied und sich erst nach dem Twitter-Leak wohlwollend äußerte, schreibt die Redaktion allerdings nicht.

Jamie-Lee Curties sagt "Bravo"

Für die Journalistin Charlene White ist das Bild ein Signal gegen unrealistische Schonheitsideale in den Medien: "Frauen gibt es in allen Formen und Größen", sagte sie dem TV-Sender CNN. "Es ist wichtig, dass diese verschiedenen Formen auch auf Bildschirmen und in Magazinen zu sehen sind, damit wir wissen, wie Menschen wirklich aussehen."

Zuspruch gab es auch von prominenter Seite. Schauspielerin Jamie Lee Curties postete via Twitter ein Bild von sich selbst in Unterwäsche, daneben das unretuschierte Bild von Crawford. Dazu schrieb sie: "Bravo, Cindy Crawford."

las
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.