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US-Schauspielerin wacht am Krankenbett: Jennifer Anistons Mutter erleidet Schlaganfall

Die Mutter von Jennifer Aniston erlitt einen schweren Schlaganfall. Und bringt das gerade erst wieder geordnete Leben der Schauspielerin völlig durcheinander.

Von Frank Siering, Los Angeles

Gerade schien alles so gut zu laufen im Leben von Jennifer Aniston. Nicht nur in der Kinokarriere (drei aktuelle Projekte), sondern auch im Privatleben gab es in jüngster Zeit nur positive Nachrichten. Jetzt der Schock: Mutter Nancy Dow musste mit einem schweren Schlaganfall in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert werden. Ersten Meldungen zufolge soll die 75-Jährige nicht nur unfähig sein zu sprechen, auch ein Teil des Körpers sei derzeit gelähmt. Zusammen mit ihrem Freund Justin Theroux eilte Aniston nach dem Anruf vom Notarzt sofort zum Krankenhaus. Sie soll seit 24 Stunden am Bett der Mutter, die sich nach Aussagen der Ärzte in sehr kritischem Zustand befindet, wachen. Theroux, der Anistons Mutter erst kürzlich kennengelernt hat, blieb dem Krankenbett aus Respekt fern. Er wachte im Vorzimmer.

Persönlicher Rückschlag

Für Aniston ist der Schlaganfall der Mutter auch ein persönlicher Rückschlag. Erst seit zwei Jahren sprechen die beiden überhaupt erst wieder miteinander. Zuvor war die Beziehung zwischen Mutter und Tochter in arge Bedrängnis geraten, weil Dow in einem TV-Interview im Jahre 1996 über die Beziehung mit der Tochter hergezogen hat und anschließend in dem Buch "From Mother and Daughter to Friends" sehr öffentlich über die Probleme mit ihrer Tochter sprach. Aniston konnte ihrer Mutter für diesen öffentlichen Affront nicht vergeben, lud sie nicht zu ihrer Hochzeit mit Brad Pitt ein und kommentierte lapidar: "Meine Mutter ist das letzte Stückchen Krankheit, das noch übrig ist in meinem Leben." Kurz danach herrschte Funkstille zwischen den beiden. Zehn Jahre lang! ­Anistons Mutter zog in ein kleines Apartment in Nord-Hollywood. Bis heute ist unklar, ob ihre berühmte Tochter trotz der Dissonanzen die Miete und den Unterhalt für die als schüchtern geltende Mutter, die Jennifer allein großgezogen hatte, nachdem Vater John Aniston die Familie in einer Nacht und Nebelaktion verlassen hatte, als Jennifer neun Jahre alt war, gezahlt hatte.

Endlich angekommen

2009 wurde Aniston auf die abwesende Rolle ihrer Mutter in ihrem Leben angesprochen. Überraschenderweise gab sie damals zu, dass "wir wieder miteinander reden. Alles ist gut. Wir haben uns vertragen." Seitdem ist Aniston wie ausgewechselt. Nicht nur beruflich, auch privat scheint der einstige "Friends"-Star heute wesentlich ruhiger und entspannter zu sein. Seit einiger Zeit lebt sie mit ihrem neuen Freund, dem Schauspieler Justin Theroux, zusammen. Und denkt sogar über eine Hochzeit nach. Ihre Freunde sagen über den "Horrible Bosses"-Star, dass sie "wie ausgewechselt, endlich angekommen" sei.

Nun bleibt die Frage, wie Aniston mit diesem erneuten Rückschlag umgehen wird. Ein Sprecher von Aniston zeigte sich gestern sehr bedeckt: "Das ist eine private Familienangelegenheit", hieß es nur. Aber die Tränen in den Augen von Jennifer Aniston beim Verlassen des Krankenhauses verraten, dass diese Mutter-Tochter-Liebe längst wieder festen Boden unter den Füßen hat, und nicht nur die Aniston-Anhänger so gern ein echtes Happy End erleben würden.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(