HOME

Es geht noch schlimmer: Das sexy McDonald's-Shirt ist peinlich? Für diese Shirts müsste sich auch mal jemand entschuldigen!

Gespreizte Frauenbeine statt McDonald's Logo: Auf Facebook hat sich eine Mutter entschuldigt, nachdem ihr Sohn mit einem anzüglichen Shirt unterwegs war. Wir finden, für folgende peinliche Shirts sollte sich auch mal jemand entschuldigen.

Shirt mit dem Aufdruck "FBI - Female Body Inspector"

NIEMALS, wirklich NIEMALS wird je eine Frau mit einem Mann Sex haben wollen, der so ein Shirt trägt!!11!!!!

Getty Images

Es gibt Shirts, die haben eine wichtige Botschaft ("Black Lives Matter") oder lustige Sprüche ("Fries Before Guys"). Und dann gibt es Shirts wie das von Anthony. 

Der Junge aus den USA zog ein rotes Shirt zur Schule an, das ihm ein Freund seiner Mutter geschenkt hatte. Es zeigt vermeintlich das Logo von McDonald's, darunter deren bekannter Werbeslogan: "I'm lovin' it" ("Ich liebe es"). Doch wenn man genauer hinsieht, werden aus dem gelben M gespreizte Frauenbeine in High Heels.

Es gibt genug andere peinliche Shirts

Das fiel seiner Mutter aber leider erst auf, nachdem der Junge aus der Schule zurückkam. Auf Facebook entschuldigte sie sich öffentlich für den Fauxpas.

Wir finden, es gibt genug andere peinliche Shirts, für die sich mal jemand entschuldigen sollte. Denn die werden in den meisten Fällen von erwachsenen Menschen getragen, die ganz genau wissen, was drauf steht.

Unsere Fotostrecke zeigt ein paar Beispiele von der ganz schlimmen Sorte.

Peinlicher Irrtum: McDonald's-T-Shirt ist nicht ganz jugendfrei
def
Themen in diesem Artikel
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?