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Frivole Schul-Kleidung : Peinlicher Irrtum: Dieses T-Shirt ist nicht ganz jugendfrei

Nichtsahnend geht ein Junge mit einem T-Shirt zur Schule, auf dem vermeintlich das Logo von McDonald's zu sehen ist. Erst später bemerkt seine Mutter, dass der Aufdruck nicht so harmlos ist, wie zunächst gedacht...

Von Linda Göttner

Peinlicher Irrtum: McDonald's-T-Shirt ist nicht ganz jugendfrei

Wenn man als Schulkind ein neues Kleidungsstück hat, dann möchte man es natürlich sofort in die Schule anziehen und es den Mitschülern stolz präsentieren. Das dachte sich auch Anthony, als er das rote T-Shirt, das ein Freund seiner Mutter ihm geschenkt hatte, zur Grundschule im US-amerikanischen Pampa anzog. Er war im Glauben, darauf wäre das gelbe Logo der Fastfoodkette McDonald's erkennbar, darunter deren Werbespruch "I´m lovin´it" – "Ich liebe es".

Shirt mit peinlichem Irrtum

Doch das T-Shirt ist nicht so harmlos wie gedacht: Statt des Logos zeigt es die gespreizten Beine einer Frau in High Heels – und ist damit eher weniger angemessen für einen Grundschüler. Seine Mutter Shelly McCullar hatte dies jedoch nicht bemerkt und erkannte die unangenehme Verwechslung erst, als Anthony von der Schule zurückkehrte. Der Vorfall war ihr so peinlich, dass sie sich umgehend mit einem Video auf Facebook für das Oberteil ihre Sohnes entschuldigte. 

Mutter postet Entschuldigungs-Video auf Facebook

Darin erklärt Anthony etwas beschämt, dass er davon ausging, das Shirt zeige das McDonald's Logo. Seine Mutter fragt ihn, ob seine Lehrer etwas bemerkt hätten. Doch laut Anthony hätten auch sie das laszive Motiv für das Logo gehalten. Dennoch richtet McCullar in ihrem Text zum Video eine Entschuldigung an die Mitarbeiter der Grundschule und stellt klar: "Ich verspreche von nun an zu beobachten, was meine Kinder tragen." Sie erklärt außerdem, sonst nie zuzulassen, dass ihre Kinder so etwas tragen. Ein Freund habe ihr aussortierte Kleidung für Anthony gegeben und sie sei nicht dazu gekommen, alle Kleidungsstücke durchzusehen. 

Das Video wurde mittlerweile schon rund 106.000 Mal auf Facebook geteilt, viele Nutzer geben selbst zu, die Abwandlung des Mc-Donald´s Logos auf den ersten Blick nicht erkannt zu haben. Shelly McCullar wird in Zukunft wohl doppelt darauf Acht geben, was ihre Kinder tragen. 

Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?