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Studium: In diesen Studi-Städten wohnst du (noch) am günstigsten

Bis zu zwei Drittel ihres Geldes geben Studenten für ihre Wohnung aus, sagt eine aktuelle Studie. Aber außerhalb der Großstädte ist günstig Wohnen noch möglich.

Egal wie klein das Zimmer ist – Wohnen wird auch für Studenten zur teuren Angelegenheit.

Egal wie klein das Zimmer ist – Wohnen wird auch für Studenten zur teuren Angelegenheit.

200 Euro für drei Zimmer in der Altbauwohnung – diese Zeiten kennen die meisten Studenten nur noch aus Erzählungen von Eltern oder älteren Kommillitonen. Denn der Mietpreisboom ist auch an der Uni angekommen, Wohnen wird immer teurer. In Berlin sind die Mietpreise seit 2010 um fast 70 Prozent gestiegen.

Das geht aus dem sogenannten Studentenwohnpreisindex hervor, den das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) erstellt hat. Real zogen die Preise in der Hauptstadt im letzten Jahr um 9,8 Prozent an. Spitzenreiter ist aber eine andere Stadt: In München bezahlen Studenten für's Wohnen mit 600 Euro am meisten, dicht dahinter liegt Frankfurt mit 488 Euro.

Unter 300 Euro Miete ist möglich

Aber es lässt sich noch günstig wohnen in Deutschland: In Magdeburg verlangten Vermieter im vergangenen Jahr im Schnitt 200 Euro. Eine Bude für unter 300 Euro bekommt man auch in Leipzig, Jena, Greifswald, Kiel, Göttingen oder Aachen. In der Studie wurde der sogenannte Median berechnet – dazu werden die Preise der Höhe nach sortiert. Der Preis in der Mitte zwischen ganz hohen und niedrigen Werten ist der Median-Wert.

Die Untersuchung basiert auf Daten der Internetportale "Immobilienscout24" und "wg-suche.de". Das IW wollte untersuchen, welche Inserate Studenten finden, wenn sie in eine neue Stadt ziehen, kein Wohnheim-Zimmer erhalten und ausschließlich auf Online-Angebote angewiesen sind. "Die Zahl der Inserate ist noch hoch, aber rückläufig", sagte Studienleiter Michael Voigtländer. "Es muss mehr gebaut werden, allerdings wachsen die Großstädte sehr stark. Neubauten können den Preisanstieg daher dämpfen, aber nicht stoppen."

Bis zu zwei Drittel des Geldes für die Miete

Ein weiterer Grund für den Anstieg der Preise ist die Ausstattung der Wohnungen. Statt unsaniertem Altbau sind vor allem Neubauten besser ausgestattet. Doch der Mietanstieg wirkt sich auch bei Studenten auf ihr Budget aus – das Einkommen ist deutlich weniger gestiegen als die Mietpreise. Laut der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks haben Studenten im Monat 918 Euro zur Verfügung. 2012 lag der Durchschnitt noch bei 842 Euro, also nur neun Prozent weniger als zur Zeit. Je nach Hochschulstandort geht also zwischen einem und zwei Dritteln des Geldes für die eigenen vier Wände drauf.

Diese Regionen profitieren 

Laut der Studie zeichnet sich noch eine andere Entwicklung ab: Die Zahl der Studenten in Berlin, im Ruhrgebiet, in Köln und Hamburg hat deutlich zugenommen. In viele Regionen und Städten in Ostdeutschland wie Jena, Magdeburg und Greifswald gibt es aber heute weniger Studierende als noch vor sieben Jahren.

Viele Erstsemester überlegen daher, ob sie nicht in Städten mit weniger Zulauf studieren und dafür günstiger wohnen wollen. "In Deutschland gibt es zahlreiche Regionen, die einen erheblichen Fachkräftebedarf haben, wo aber die Mieten deutlich moderater sind“, sagt der Experte. Beispiele dafür seien die Regionen um Jena, Oberfranken oder Südwestfalen.

Pärchen in neuer Wohnung
lau
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(