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Demo in Berlin: Zwischen Tampon-Kostüm und Techno-Beats: Warum ich am Ende des Weltfrauentags erleichtert war

An diesem Wochenende gingen deutschlandweit zehntausende Menschen auf die Straße, um für Gleichberechtigung zu demonstrieren. Unsere Autorin war in Berlin dabei.

Berlin Demo Weltfrauentag

Unter dem Motto "Feiern, Streiken, Weiterkämpfen" hatte das Bündnis "Frauen*kampftag Berlin" zu einer großen Kundgebung am 8. März eingeladen. Der Berliner Alexanderplatz glich zeitweilig einem Schilderwald.

Wir haben ganz ordentlich Gegenwind an diesem März-Tag in Berlin. Ich hatte mir das irgendwie leichter vorgestellt, für Gleichberechtigung in der Gesellschaft zu demonstrieren – zumindest was das Halten eines selbstgebastelten Demo-Plakates im März-Wetter angeht. Es ist meine erste Demo am Weltfrauentag und ich tanze mit völlig fremden Menschen zu Technobeats durch einen Demo-Schilderwald auf Berlins Straßen. Zahlreiche Männer und Frauen schieben sich vom Alexanderplatz Richtung Kreuzberg, beobachtet von Schaulustigen und Kamerateams. Unter dem Motto "Feiern, Streiken, Weiterkämpfen" hat das Bündnis Frauen*kampftag Berlin zu einer großen Kundgebung eingeladen. "Nie wieder leise, Patriachat ist scheiße", ruft eine Gruppe Frauen mit lila Mützen hinter mir. Vor mir geht eine Frau im Tampon-Kostüm.

Weltfrauentag am 8. März

Schaut man sich hier um, wird schnell klar: Das Wetter ist wohl nur die kleinste Hürde, wenn es um den Kampf gegen die Ungleichbehandlung von Männer und Frauen geht. "Girl just wanna have fundamental human rights", "Meine Pussy, my rules" oder "Viva la Vulva", steht in roten und pinken Buchstaben auf Pappschildern und Bannern. "Es ist dumm, zu behaupten, es gäbe schon überall Gleichberechtigung", sagt der 17-jährige Adam. Seine Freundin Miray pflichtet ihm bei: "Es ist toll zu sehen, dass hier so viele Menschen auf das Thema aufmerksam machen", sagt sie. In Deutschland habe sich schon viel getan, aber es gebe auf der ganzen Welt noch viel zu verbessern.  Das bestätigt auch eine aktuelle Studie der OECD, in der 180 Länder untersucht wurden. Den Ergebnissen zufolge können in knapp der Hälfte aller Länder Frauen bestimmte Berufe noch nicht ausüben – in 24 Ländern brauchen Frauen sogar noch die Erlaubnis ihres Ehemannes, um zu arbeiten.

Seit 1921 wird der Weltfrauentag am 8. März gefeiert; die Vereinten Nationen machten ihn 1975 dann offiziell zum Internationalen Weltfrauentag. Schon seit knapp 100 Jahren fordern deshalb Frauen und Männer am 8. März öffentlich Gleichberechtigung ein. 1911 gingen in Deutschland, Österreich, Dänemark und der Schweiz Frauen auf die Straße und protestierten für ihre Rechte. Damals stand vor allem die Teilhabe an politischer Macht und das Wahlrecht für Frauen im Zentrum der Demonstrationen. Einen Welt-Männertag gibt es übrigens auch – der ist am 3. November. 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland 1918 hatte sich die rot-rot-grüne Berliner Landesregierung im vergangenen Jahr entschieden, den 8. März in der Hauptstadt zum Feiertag zu machen.

Abtreibung und Menstruation

Und das können die Berliner: Zehntausende nutzen ihren neuen freien Tag, um für Gleichberechtigung zu demonstrieren. Ihre Anliegen sind so unterschiedlich wie die Demonstranten selbst. Der 24-jährige Lucas ist zum Beispiel mit zahlreichen Freundinnen und Freunden auf der Demo. Warum er heute dabei sein will? "In unserer Gesellschaft herrscht immer noch strukturelle Ungleichheit. Frauen bekommen zum Beispiel bei gleicher Arbeit immer noch weniger Gehalt als Männer." Er wolle aber in einer Welt leben, in der alle gleich sind. Gesellschaftliche Probleme einfach stillschweigend hinnehmen, das wollen auch Rosalie und Keno nicht. Die beiden Berliner sind auf der Demo, um wie viele andere für die Abschaffung des Artikels 219a zu demonstrieren. Das sogenannte Werbeverbot für Abtreibungen verbietet es zur Zeit, dass Ärzte und Ärztinnen über Abtreibungen informieren. "Es geht um die Selbstbestimmung über meinen Körper, sagt Rosalie.

Über ihren Körper bestimmen und vor allem darüber sprechen will auch die 31-jährige Dunya. Die Performance-Künstlerin trägt ein Tampon-Kostüm, das an diesem Tag viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. "Ich trete in diesem Kostüm auf und rolle damit auf die Bühne, um das Thema Menstruation zu enttabuisieren", sagt sie. Die Periode sei in der Öffentlichkeit immer noch ein großes Tabuthema und es sei wichtig, darüber nicht zu schweigen. Mit dieser Einstellung ist sie nicht allein: "Power to the Period" oder "Stop Taxing my Vagina" steht auf Plakaten einiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Sie setzten sich für die Ermäßigung oder eine Abschaffung der Steuer auf Periodenprodukte ein.

Aufschrei gegen Ungleichheit

Nach einigen Demo-Stunden und zahlreichen Unterhaltungen über die Unwägbarkeiten des Demo-Plakathaltens, erreiche ich mit kalten Fingern, aber neuem Mut den Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg, den Endpunkt der Demonstration, wo am Abend noch einige Kundgebungen stattfinden. Außer vom Wetter (das im Laufe des Tages auch noch sein frühlingshaftes Gesicht gezeigt hat), gab es an diesem Tag in Berlin erstaunlich wenig Gegenwind und viel Aufmerksamkeit für das Thema Gleichberechtigung. Zwischen tausenden von Menschen und erfreulich vielen Männern zu lachen, zu tanzen und über Gleichberechtigung zu diskutieren, wirkte irgendwie erleichternd. Vielleicht lag es daran, dass man sich nicht so allein gefühlt hat, wie manchmal im eigenen Alltag. Oder auch, dass sich am Ende jeder seine ganz persönliche Wut von der Seele schreien konnte: Beim "Global Scream" tönte eine Minute lang ein Aufschrei gegen Ungleichheit durch Berlin.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.