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Meinung

Debatte nicht möglich: Warum es ein Fehler war, die "besorgten Bürger" ernst zu nehmen

Ständig geht es darum, mit ihnen in den Dialog zu treten, ihre Sorgen und Ängste ernst zu nehmen: Kaum eine Bevölkerungsgruppe wurde in den letzten Jahren so verhätschelt wie der "besorgte Bürger". Das Problem: Mit konstruktiver Auseinandersetzung ist diesen Leuten nicht beizukommen.

Szenen aus Chemnitz: Pro-Chemnitz-Anhänger streiten mit Gegendemonstrantin – Video eines verzweifelten Dialogs

Was in Chemnitz passiert, könnte gerade in jeder deutschen Stadt passieren. Es brodelt unter der Oberfläche, weil die Hetzer zündeln, wo sie können. Es könnte überall passieren, weil dies das Land ist, in dem eine Partei wie die AfD in den Bundestag gewählt wird. Weil dies das Land ist, in dem Rechtsextremismus trotz dunkelster Vergangenheit kein Tabu mehr darstellt wie noch vor zehn oder 20 Jahren.

Zu verdanken haben wir das auch einer massiven Fehleinschätzung: Seit Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise vor drei Jahren wird von einer schwer zu definierenden Bevölkerungsgruppe gesprochen, die als "besorgte Bürger" bezeichnet wird. Immerzu geht es darum, mit diesen "besorgten Bürgern" in den Dialog zu treten und ihre Sorgen und Nöte ernst zu nehmen.

Besorgte Bürger

Pyrotechnik und Deutschlandfahnen: Allzu "besorgte Bürger" am Wochenende in Chemnitz

Der besorgte Bürger und sein Tunnelblick

Von vielen Politikern wird dieser Ansatz bis heute wie ein Mantra wiederholt – ob nun aus Berechnung, Einfallslosigkeit oder Dummheit. Zugegeben, damals dachte auch ich noch, dass es nur diese eine Lösung geben kann: reden, reden, reden. Das Problem ist bloß: Mit Debatte, mit konstruktiver Auseinandersetzung ist diesen Leuten nicht beizukommen. Wer anderer Meinung ist, steht für sie im toten Winkel – kein Wunder, bei dem Tunnelblick.

Diese Menschen sind nicht zwangsläufig rechtsradikal, aber sie sind Demokratiefeinde, Mitläufer und Verschwörungstheoretiker. Sie stehen auf Demonstrationen neben Deppen, die den Hitlergruß zeigen, und unternehmen nichts – sie nehmen es hin und machen sich also mindestens mitschuldig an der gefährlichen Gemengelage in diesem deutschen Spätsommer. Sie würden am liebsten mit Gewalt gegen Journalisten der "Lügenpresse" vorgehen. Und sie werden mir auch für diesen Text wieder Mails schreiben, in denen sie beleidigen und drohen.

Und trotzdem brechen Politiker wie zuletzt Wolfgang Bosbach bei "Maischberger" immer noch eine Lanze für sie: Ihm missfalle, wie schnell "besorgte Bürger" in die rechte Ecke gestellt werden, so der CDU-Innenpolitiker. Dabei stellt sich vielmehr die Frage, ob die vermeintlich Vergessenen sich das nicht selbst zuzuschreiben haben. Schließlich ist es doch vielmehr so, wie Rechtsextremismus-Experte Michael Nattke in der Talkshow von Maybrit Illner bemerkt hat: "Keine andere Gruppe ist so verhätschelt worden wie die 'besorgten Bürger.'"

Was macht der besorgte Bürger erst in der Krise?

Aber die Menschen, die wir so oft fälschlicherweise unter dem Begriff "besorgte Bürger" zusammenfassen, sind alles andere als besorgt: Sie sind bloß wütend und hasserfüllt und projizieren ihren Hass auf das Fremde – so wie in all den anderen Ländern der westlichen Welt, in denen die Mittelschicht langsam wegbricht. Aber wenn sich in Deutschland gerade allen Ernstes ein "Wirtschaftswunder" ereignet, wie die "Bild"-Zeitung schreibt, wie "besorgt" wären diese Bürger dann erst in Zeiten einer echten Krise?

Nein, wer dieser Tage in Deutschland ernsthaft besorgt ist, der macht sich Gedanken über Mobs aus Hooligans und Rechtsextremen, die Ausländer durch die Straßen jagen; der fürchtet, dass solche Zustände irgendwann zum Alltag gehören könnten; der fragt sich, wie besorgt erst Ausländer und Zuwanderer unter diesen Umständen sein müssen – wen Sorgen wie diese plagen, der gehört zu den besorgten Bürgern, die jetzt wirklich gefragt sind.

Und jene "besorgten Bürger", die bisher so genannt wurden? Die haben ihr Recht auf Dialog längst verwirkt.

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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?