António Guterres

Artikel zu: António Guterres

Unifil-Fahrzeug im Libanon

Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats nach Tod von Blauhelmsoldaten im Libanon

Nach dem Tod von drei indonesischen Blauhelmsoldaten im Südlibanon will der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkommen. Die Zusammenkunft des mächtigsten UN-Gremiums ist für Dienstag 16.00 Uhr angesetzt, wie aus Diplomatenkreisen verlautete. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz kündigte derweil einen Verbleib der israelischen Armee im Südlibanon über den aktuellen Militäreinsatz gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz hinaus an.
António Guterres spricht vor der UN-Generalversammlung

UNO verurteilt Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

Die UN-Generalversammlung hat den transatlantischen Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit" verurteilt. Unter Beifall wurde am Mittwoch in New York eine von Ghana eingebrachte Resolution mit 123 Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und 52 Enthaltungen angenommen. Die Resolution gilt als erster Schritt in Richtung historischer Gerechtigkeit und fordert alle UN-Mitgliedsstaaten zum Einsatz für Reparationen für erlittenes Unrecht auf.
Zerstörte Brücke über dem Litani-Fluss

Kampf gegen Hisbollah: Israel droht Libanon mit verstärkten Angriffen auf Infrastruktur

Nach der Zerstörung einer Brücke durch das israelische Militär hat Israels Verteidigungsminister dem Libanon mit weiteren Angriffen auf die Infrastruktur des Landes gedroht. Die bisherigen Attacken seien "erst der Anfang", sagte Verteidigungsminister Israel Katz bei einem Treffen mit der Armeeführung am Freitag. Israels Militär hatte in der Nacht eine Brücke über den Litani-Fluss im Südlibanon zerstört. UN-Generalsekretär António Guterres forderte bei einem Besuch in Beirut eine Waffenruhe.
Schäden nach israelischem Angriff in der Bekaa-Ebene im Libanon am 2. März

Iran-Krieg lässt auch Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah wieder eskalieren

Der US-israelische Krieg gegen den Iran hat auch den Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah im Libanon wieder eskalieren lassen. Die pro-iranische Miliz startete in der Nacht zum Montag Angriffe gegen Israel und bezeichnete diese als "Vergeltung" für die Tötung des obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Chamenei. Die israelische Armee antwortete mit heftigen Attacken auf Hisbollah-Ziele im Libanon. Die Regierung in Beirut erließ in einem bisher beispiellosen Schritt ein "sofortiges Verbot" aller militärischen Aktivitäten der Hisbollah.