Fleischindustrie

Artikel zu: Fleischindustrie

Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe

Bundesverfassungsgericht entscheidet über schärfere Vorgaben für Fleischindustrie

Das Bundesverfassungsgericht veröffentlicht am Mittwoch (09.30 Uhr) eine Entscheidung über Arbeitnehmerrechte in der Fleischindustrie. Ein Zerlegungsbetrieb wandte sich mit einer Beschwerde an das Karlsruher Gericht. Es geht um Neuregelungen, die größtenteils 2021 in Kraft traten. Damit wurde es größeren Firmen in der Fleischindustrie verboten, Leiharbeitende, Selbstständige oder vermeintlich selbstständige Arbeiter über Subunternehmen zu beschäftigen. (Az. 1 BvR 2637/21)
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"Meatout Day" Nackt-Protest mit Horrorfaktor: Blutverschmierte Tierschützer verpacken sich in Plastik

Sehen Sie im Video: Nackt-Protest mit Horrorfaktor – blutverschmierte Tierschützer verpacken sich in Plastik.




Tierschützerinnen und -schützer in Barcelona ließen sich am Wochenende nackt mit Kunstblut begießen - als Zeichen des Widerstands gegen die Fleischindustrie. Um auf den Massenverkauf von Fleischwaren hinzuweisen, lagen die Personen in Plastikschalen und ließen sich mit Plastikfolie bedecken - mit der Aufschrift "Carne Humana" - zu deutsch: Menschenfleisch. Der Protest fand auf dem bekanntern Markt "La Boqueria" statt, auf dem gewöhnlich viele Metzger und Fleischverkäufer verkaufen. Cristina Ibanez von der Gruppe "AnimaNaturalis": "Je ökologischer das Fleisch und seine Produktion ist, desto besser ist es für die Menschen und für den Planeten. Aber hier kämpfen wir auch gegen das Leiden von Tieren, für ihr Recht auf Leben. Sie wollen so leben, wie diese Personen. Deshalb ist es nicht fair und es ist ernährungsphysiologisch unnötig, dass wir weiterhin Tiere ausbeuten und töten, nur um unseren Appetit zu stillen." Die Demonstration fand am sogenannten "Meatout Day" statt, der ursprünglich 1985 in den USA eingeführt wurde, um sich für die Rechte der Tiere einzusetzen.