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Noch Fragen?

Frage Nummer 3000132292 Tom Bombadil

Warum funktionieren die Einstellungstests bei der Rostocker Feuerwehr nicht?

So dumm kann man doch nicht sein. Da wird ein Hund mit einem Wolf verwechselt und deswegen erschossen. Dann kann man ein Zebra nicht einfangen, was dann angeblich noch so extrem gefährlich sein soll, dass man es ebenfalls abschiessen musste. Zebras sind immerhin Pflanzenfresser.
Antworten (20)
Cheru
Das Zebra war gefährlich, weil es einen Unfall auf der Autobahn verursacht hatte.

Im Übrigen erscheint die Feuerwehr schon recht qualifiziert, denn der Schütze hat das Tier aus immerhin 60 Metern Distanz umlegen können.
Tom Bombadil
auf den autobahnen sind sowieso jede menge idioten unterwegs. da sind tiere das kleinste problem. ausserdem hätte man das zebra auch verjagen können.
Tom Bombadil
wenn ich schon höre, dass leute sagen, dass ihr vorgehen alternativlos war, weiss ich schon, dass das deppen sind.
Fiete11
Nicht nur auf der Autobahn sind jede Menge Idioten unterwegs. Auch hier liest man tagtäglich viele Fragen und Antworten dieser Spezies.

Verjagen? Mit Singen und Klatschen oder Schildern "bitte hier entlang"?

Ein Zebra ist ein Fluchttier. Wem dieses Wissen fehlt, der hat halt bei der Rostocker Feuerwehr keine Chance, den Einstellungstest zu bestehen, darf aber hier Fragen stellen.

In einem hast Du natürlich recht. man hätte den Hund auch mit starken Scheinwerfern ausleuchten können. Dann wäre sicher erkennbar gewesen, dass es sich nicht um einen Wolf handelt. Hoffentlich hätte das Tier solange gewartet.

Nicht die Aktionen der Feuerwehr scheinen dumm zu sein. Bei manchen Fragen bin ich mir da nicht so sicher.
Gelöschter User
Wie bitte, Cheru?
Qualifizierter Schütze weil er ein Scheunentor aus 60 m (sechzig Metern) getroffen hat?
Ein qualifizierter Sniper erschießt einen Gegner aus 3000 m (dreitausend Metern) durch Kopfschuss, legt dann ein Band um den Hals des vollkommen ungefährlichen Zebras, und zottelt dann mit ihm zurück in den Zoo.

Das geht in Deutschland natürlich nicht.
Gelöschter User
Fiete11,
ich habe in South Africa/Namibia fünf Jahre gelebt, und ich darf dir versichern, dass Zebras Herdentiere sind.
Sie nehmen auch Menschen in ihre Herde auf, wenn sie Vertrauen fassen.
Jedes Tier flüchtet, wenn es überwältigend angegriffen wird.
Ich habe Löwen gesehen, die von einem Elefanten verprügelt wurden, und dann geflüchtet sind; und dann Elefanten gesehen, die vor einem Wagen der ZA Army ausgerissen sind.

Aber du Sesselpupser hast nun sicher wieder irgend einen Schmarren, mit dem du mir das Gegenteil unterjubeln – nicht beweisen – möchtest.
Go ahead, make your day.
Fiete11
*rofl*
Tom Bombadil
ein cowboy, der hat sich vor 100 jahren einfach ein pferd eingefangen, wenn er eins gebraucht hat. für die feuerwehr mit heutiger technik anscheinend unmöglich.
Tom Bombadil
anscheinend ist fiete11 für die einstellungstests dort verantwortlich. damit ist meine frage auch beantwortet danke.
G4mb7t
Ah Ja, "qualifizierte" Scharfschützen töten also routinemäßig auf Entfernungen von 3000m. Dann kann man diese qualifizierten Scharfschützen ja an einer Hand abzählen in Anbetracht der Tatsache, dass der Rekord für den Abschuss auf die größte Distanz Stand heute bei ca. 3500m liegt und die durchschnittliche Kampfdistanz eines Scharfschützen bei ca. 600-1200m liegt *Facepalm*
Tiny
Gibt es da jetzt einen neuen Zebrastreifen?
Tom Bombadil
angeblich wurde kein beteubungsgewehr verwendet, weil eine gefährdung der bevölkerung nicht ausgeschlossen werden konnte. aber mit scharfer munition rumballern ist dann kein problem. fiete11 und seine truppe sind echt der hammer.
Cheru
Das ist eine etwas freie Interpretation des gemeldeten Zusammenhangs:

Das Zebra soll die Bevölkerung gefährdet haben (Autounfall),
ein Betäubungsgewehr soll nur max. 40m weit reichen,
das Vieh aber niemanden näher als 60m an sich rangelassen habe.
Cheru
Im Übrigen gilt:

"Die besten Kapitäne sitzen immer an Land."
Tom Bombadil
https://www.morgenpost.de/vermischtes/article227264711/Zebra-erschossen-Rostock-verteidigt-sich-Stadt-gibt-quasi-Zirkus-die-Schuld-am-Tod.html

hier steht es wörtlich so, wie ich es gesagt habe
Cheru
"angeblich wurde kein beteubungsgewehr verwendet, weil eine gefährdung der bevölkerung nicht ausgeschlossen werden konnte. "

Das ist wie gesagt etwas frei interpretiert: Das "weil" erzeugt hier einen falschen Zusammenhang:

Es wurde kein Betäubungsgewehr verwendet, weil man wegen der Reichweite nichts getroffen hätte.
Das Vieh musste weg, weil es eine Gefährung war.

Wie auch immer, die Situation vor Ort war so, dass ein Polizist scharf geschossen haben soll. Dafür muss es einen Grund gegeben haben, den wir nicht sicher kennen.
Fiete11
@Cheru, bitte verwirre bombadil nicht mit Tatsachen.
Tom Bombadil
Da ihr anscheinend nicht fähig seid, die Stellen selber im Text zu finden:

"Wie der Rostocker Stadtsprecher Ulrich Kunze berichtete, war der Einsatz eines Betäubungsgewehrs nicht möglich, da eine Gefährdung anderer nicht ausgeschlossen werden konnte. "

"Der Schütze habe seine Schüsse aus naher Entfernung abgegeben: „Das waren keine zehn Meter.“

ok, das war es jetzt aber auch für mich hier, da meine Frage beantwortet ist.
rayer
"Der Schütze habe seine Schüsse aus naher Entfernung abgegeben: „Das waren keine zehn Meter.“

Lies bitte Deinen Artikel. Diese Aussage ist ungeprüft und Hörensagen.
Tom Bombadil
Rayer, vermutlich genauso geschätzt wie die Angabe der Feuerwehr. Oder denkst du, die haben mit dem Massband abgemessen?