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Klatschblatt sorgt sich um einen Toten: Lebt denn der alte Moik, Kalli noch?

Karl Moik, der langjährige Moderator des Musikantenstadls, ist seit sechs Wochen tot. Das haben sogar Volksmusik-Hasser mitbekommen. Nur ein Promi-Blatt sorgt sich noch um Moiks Gesundheitszustand.

Mit diesem Hinweis auf dem Titel liegt "Freizeit im Blick" seit dem 5. Mai am Kiosk

Mit diesem Hinweis auf dem Titel liegt "Freizeit im Blick" seit dem 5. Mai am Kiosk

Top aktuell" prangt ganz oben auf dem Cover des Regenbogenblattes "Freizeit im Blick". So ganz auf der Höhe der Zeit scheint das Magazin mit den Promi-Geschichtchen aber doch nicht zu sein. Denn auf dem Cover der am Dienstag erschienenen Ausgabe ist eine Geschichte über Karl Moik angekündigt: "Schock-Diagnose. Wie schlimm steht es wirklich um ihn?"

Die Frage nach dem Befinden des "Musikantenstadl"-Moderators lässt sich relativ schnell beantworten. Denn Moik starb Ende März an den Folgen seines zweiten Herzinfarktes.

Doch das scheint der Redaktion von "Freizeit im Blick" entgangen zu sein. "Nachdem er erst im Januar wegen einer Herz-OP im Krankenhaus war, soll er nun wieder einen Rückschlag erlitten haben und in Lebensgefahr schweben", heißt es laut Topfvollgold.de - einem höchst amüsanten Blog, das sich auf die Beobachtung der Regenbogenpresse spezialisiert hat - in dem Artikel.

"Ob Karl Moik je wieder gesund wird, ist mehr als fraglich", zitiert das Blog aus dem "Freizeit im Blick"-Artikel über Moik. Der Glaubwürdigkeit von "Freizeit im Blick" geht es aber auch nicht gerade gut.

tkr
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