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"Krallen-Frau": Es gibt ein Leben nach den Nägeln

Einst hielt sie den Krallen-Rekord: Auf insgesamt 8,65 Meter summierte sich die Länge der Fingernägel von Lee Redmond. Doch dann kam ein Autounfall, und die Amerikanerin musste sich von ihnen trennen. Ein Glücksfall, denn seitdem fühlt sich Lee von einer gewaltigen Last befreit.

Ein Autounfall beraubte sie ihrer "Identität", wie sie meinte. Doch nun scheint die Frau mit den ehemals längsten Fingernägeln der Welt wieder Freude am Leben zu haben. "Es ist so viel leichter, Dinge zu erledigen. Meine Hände scheinen ohne das Gewicht zu fliegen", sagte Lee Redmond am Mittwoch in US-Medien. Im Februar hatte sie sich ihre fast ein Meter langen Krallen bei einem Autounfall abgebrochen - nur 11,5-Zentimeter lange "Stummel" sind ihr nach dem Crash geblieben.

Alle zehn Finger zusammengerechnet, konnte Redmond vor dem Unfall eine Nagellänge von 8,65 Meter vorweisen. Mit den Super-Krallen hatte die 68-Jährige aus Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah einen Eintrag ins "Guinness-Buch der Rekorde" geschafft.

"Der Verlust meiner Fingernägel war die schlimmste Erfahrung meines Lebens", sagte sie, fügte aber mit neu gewonnener Einsicht hinzu: "Das Leben hat mehr zu bieten als Nägel." Alle Rekordambitionen hat sie nun aufgegeben: "Ich habe 30 Jahre gebraucht, um meine Nägel auf diese Länge zu bringen und den Weltrekord zu schaffen. Wahrscheinlich bleiben mir keine weiteren 30 Jahre Leben."

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(