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Nach Autounfall: 68-Jährige überlebt dank Kuchen zwei Wochen in der Wüste

Eine Frau hat nach einem Autounfall zwei Wochen in der kalifornischen Wüste überlebt. Die 68-Jährige blieb durch Regenwasser, Kuchenreste und Obst am Leben. Ihr Ehemann verstarb in der Zeit.

Das Paar war am 10. Mai mit dem Auto in der kalifornischen Wüste von der Straße abgekommen und stecken geblieben (Symbolfoto)

Das Paar war am 10. Mai mit dem Auto in der kalifornischen Wüste von der Straße abgekommen und stecken geblieben (Symbolfoto)

Eine 68 Jahre alte Amerikanerin hat mit Regenwasser, Kuchenresten und Obst zwei Wochen in ihrem verunglückten Auto in der kalifornischen Wüste überlebt. Ihr 79 Jahre alter Ehemann sei in der Zeit an ihrer Seite gestorben, berichteten US-Medien am Montagabend (Ortszeit). Das Paar sei am 10. Mai auf dem Weg zu seinem Sohn gewesen, als der Wagen anscheinend von der Straße abkam und in zerklüftetem Gelände stecken blieb. Der Polizei zufolge wollten die beiden wohl eine Abkürzung nehmen.

Da es in der unbewohnten Region eines Indianerreservates keinen Handyempfang gibt, konnten sie niemanden alarmieren. Eine groß angelegte Suche blieb erfolglos, weil der weiße Mittelklassewagen von Büschen und Bäumen verdeckt wurde und von Hubschraubern aus nicht gesehen werden konnte.

Bei Bewusstsein, aber verwirrt

Eine Gruppe von Hobby-Geländefahrern sei am Sonntag zufällig auf das Auto gestoßen. Die Frau sei bei Bewusstsein, aber völlig verwirrt gewesen. Sie wurde mit schwerer Dehydrierung ins Krankenhaus geflogen. Wann und woran ihr Mann genau starb, soll nun eine Obduktion klären.

fin/DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?