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Anschlag in Nordirland: Autobombe explodiert vor Gerichtsgebäude

Bei einem Anschalg auf ein Gerichtsgebäude in der nordirischen Stadt Newry sind am späten Montagabend keine Menschen zu Schaden gekommen.

In Nordirland haben Unbekannte einen Autobomben- Anschlag verübt - dank einer rechtzeitigen Warnung kam jedoch niemand zu Schaden. Der Sprengsatz ging in der Stadt Newry vor einem Gerichtsgebäude hoch. Eine halbe Stunde vorher hatte es eine Warnung gegeben.

Als die Bombe explodierte, war die Polizei gerade dabei, die Gegend zu evakuieren. In der Nähe des Gerichts liegen viele Bars und Restaurants. Es sei ein Wunder, dass bei dem Anschlag am späten Montagabend niemand verletzt oder getötet worden sei, hieß es von Seiten der Polizei.

Es wird vermutet, dass regierungskritische republikanische Täter hinter dem Anschlag stecken. Erst vor wenigen Wochen hatte die nordirische Regionalregierung einen "historischen Schritt" im Friedensprozess gefeiert, als mehr Hoheitsrechte von der Regierung in London an Belfast übergeben wurden.

Immer wieder kommt es in der Region, in der pro-irische Katholiken gegen pro-britische Protestanten kämpfen, zu Anschlägen. Vor einem Jahr wurden vor einer Kaserne zwei britische Soldaten erschossen, wenige später wurde ein Polizist umgebracht. Republikanische Splittergruppen hatten sich zu den Morden bekannt. Und Anfang des Jahres wurde ein Polizist bei einer Explosion einer Autobombe lebensgefährlich verletzt.

DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?