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Astronaut Neil Armstrong: Beisetzung auf hoher See

Neil Armstrong war der erste Mann auf dem Mond und findet nun im Meer seine letzte Ruhestätte. Der verstorbene Astronaut soll in einer Seebestattung beigesetzt werden.

Der Mann, der als erster Mensch den Mond betrat, soll im Meer die letzte Ruhe finden. Neil Armstrong werde in einer privaten Seebestattung beigesetzt, sagte der Sprecher der Familie des Verstorbenen, Rick Miller, am Donnerstag. Die Bestattung werde nach der öffentlichen Trauerfeier am 13. September abgehalten. An der großen Trauerfeier in der in der National Cathedral in Washington sollen neben anderen Persönlichkeiten NASA-Chef Charles Bolden sowie ehemalige und heutige Astronauten teilnehmen.

Armstrong war am 25. August im Alter von 82 Jahren gestorben. Der Kommandant der Apollo-11-Mission war am 20. Juli 1969 mit Buzz Aldrin mit der Raumfähre "Eagle" auf dem Mond gelandet. Armstrong stieg als erster aus und wurde damit zum ersten Menschen auf dem Erdtrabanten. Den historischen Moment kommentierte er mit den legendären Worten: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit."

kave/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(