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Badeunfälle an der Ostsee: Polizei mahnt Urlauber zur Vorsicht

Der starke, anlandige Wind macht das Schwimmen in der Ostsee zurzeit gefährlich. Einige springen trotz warnender roter Flaggen ins kühle Nass - und gefährden dadurch nicht nur sich selbst.

Nach erschreckend vielen tödlichen Badeunfällen an der Ostseeküste innerhalb weniger Tage hat die Polizei an die Badegäste appelliert, rote Flaggen der DLRG und direkt am Wasser aufgestellte Hinweisschilder auch wirklich zu beachten.

"Wir können nicht alle 100 Meter am Strand einen Streifenwagen aufstellen", sagte der Sprecher der Lübecker Polizeidirektion, Stefan Muhtz, am Dienstag.

Nach mehreren Badeunfällen allein in Timmendorfer Strand hatten die Beamten am Montag kurzzeitig zu einem ungewöhnlichen Mittel gegriffen und mit Lautsprecherdurchsagen auf Badegefahren hingewiesen. "Das war am Montag eine einmalige Sache", sagte Muhtz.

Derzeit sind an den Küsten von Nord- und Ostsee täglich rund 450 Retter der DLRG im Einsatz. "Sie haben in den vergangenen Wochen bereits 34 Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen gerettet", sagte DLRG-Landesgeschäftsführer Thies Wolfhagen. Der Großteil der Einsätze sei in den vergangenen zehn Tagen erfolgt.

"Das Problem ist der stark auflandige Wind", sagte Wolfshagen. Der Wind wehe teilweise in starken Böen der Stärke 7 bis 8. "Die Wetterlage ist extrem." Der starke Wellengang und die Unterströmung machten das Schwimmen deshalb so gefährlich.

Rote Flaggen = Badeverbot

Rote Flaggen an den Stränden signalisieren ein Badeverbot. Vorsicht ist aber auch schon bei gelben Flaggen geboten. Sie werden dann gehisst, wenn die Bedingungen vor Ort nur für geübte Schwimmer geeignet sind.

Rote Flaggen wehten am Dienstag erneut auch in Timmendorfer Strand. Dort wurden zudem zusätzliche Warnschilder aufgestellt, um die Urlauber auf die Gefahren hinzuweisen. Trotzdem ignorierten viele Badegäste die Hinweise.

Vor Scharbeutz kam es erneut zu einem tragischen Todesfall. Badegäste zogen Leiche eines 70 Jahre alten Mannes aus Niedersachsen aus dem Wassser. Am Strand versuchten Retter noch, den Mann wiederzubeleben, doch die Mühen blieben vergeblich.

Bereits am Montag war die Polizei in Timmenorf gleich dreimal im Einsatz gewesen. Retter hatten in Timmendorfer Strand trotz roter Flagge und direkt am Wasser aufgestellter Warnschilder mehrere Menschen aus dem Wasser in Sicherheit bringen müssen. Ein 62-Jähriger aus dem niedersächsischen Ostfriesland konnte von einem Arzt zwar noch aus dem Wasser gerettet und wiederbelebt werden, doch die Hilfe kam zu spät.

Traurige Gewissheit gibt es mittlerweile auch für die Angehörigen einer 47 Jahre alten Frau, die seit Samstagabend am Selker Noor bei Schleswig vermisst wurde. Bei der am Montag von Polizeitauchern vom Grund des Noors geborgenen Leiche handelt es sich nach Polizeiangaben wirklich um die 47-Jährige. Hinweise auf strafbare Handlungen gebe es nicht.

Wer einen anderen Badegast aus einer lebensgefährlichen Situation rettet, ist nach Angaben der Unfallkasse Nord automatisch unfallversichert. "Die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt die Kosten der Behandlung, wenn sich ein Hilfeleistender verletzt", sagt der stellvertretende Geschäftsführer der Kasse, Martin Kunze. Der Versicherungsschutz wird bereits in dem Moment wirksam, in dem der Retter aktiv in das Geschehen eingreift.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(