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Bahlsen-Wahrzeichen gestohlen: Der Erpresserbrief des Krümelmonsters

20 Kilo schwer und vergoldet: Der Firma Bahlsen ist ein symbolträchtiger Keks geklaut worden. Nun hat sich der mutmaßliche Entführer gemeldet - im Krümelmonster-Kostüm und mit kuriosen Forderungen.

Ich habe den Keks! Ihr wollt ihn haben." Mit einem klassischen aus Zeitungsschnipseln zusammengestückelten Erpresserbrief hat sich ein Unbekannter an die Firma Bahlsen gewandt, deren Wahrzeichen - ein vergoldeter 20 Kilogramm schwerer Keks - von der Fassade des Stammhauses in Hannover gestohlen worden war.

Dem Schreiben, das mit "Krümelmonster" unterzeichnet wurde, ist das Foto einer Person in einem Krümelmonster-Kostüm beigelegt. Sie hält einen vergoldeten Keks in den Händen, bei dem es sich um das gestohlene Original handeln könnte. Die Polizei prüft derzeit, ob das Bekennerschreiben, das bei der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" einging, echt ist.

Vollmilchkekse als Lösegeld

Die Forderungen in dem Erkennerbrief sind jedenfalls eindeutig: "Deswegen sollt Ihr an einem Tag im Februar allen Kindern im Krankenhaus Bult Kekse schenken. Aber die mit Vollmilch. Nicht die mit schwarzer Schokolade", hat der Verfasser in den Erpresserbrief geklebt. Und droht indirekt, den goldenen Keks zu vernichten: "Sonst kommt der Oskar in der Mülltonne wirklich!!!"

Wenn die Forderungen, zu denen auch eine 1000-Euro-Spende an ein Tierheim gehört, erfüllt seien, wolle sich der Erpresser erneut melden.

Eine Bahlsen-Sprecherin sagte, sie wisse nicht, ob der Brief echt sei. "Wenn ich diese Frage beantworten könnte, wäre ich schlauer als die Polizei", erklärte sie und betonte: "Das Ganze ist keine Marketing-Aktion unseres Unternehmens. Nie im Leben." Die Firma wollte sich auch nicht dazu äußern, ob sie auf die Forderungen eingehen wird.

fw/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?