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Attentat in Berlin: LKW-Fahrer starb laut Medienbericht bereits Stunden zuvor

Laut Medienbericht hat es kurz vor dem Anschlag in Berlin keinen Kampf mehr zwischen dem polnischen LKW-Fahrer und dem Attentäter gegeben. Stattdessen habe der Pole bereits vorher einen Kopfschuss erlitten.

Laut "Bild" war der polnische LKW-Fahrer beim Anschlag bereits tot

Die "Bild" berichtet, der polnische LKW-Fahrer sei bereits Stunden vor dem Anschlag getötet worden.

Der LKW-Fahrer aus Polen, der nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt tot in der Fahrerkabine aufgefunden wurde, war nach "Bild"-Informationen zum Zeitpunkt des Attentats bereits tot. 

Fahrer starb laut Bild zwischen 16.30 und 17.30 Uhr

Die abschließenden Obduktionsergebnisse hätten ergeben, dass der Pole zwischen 16.30 und 17.30 Uhr einen Kopfschuss erlitten und in der Folge viel Blut verloren habe, berichtet die "Bild"-Zeitung in ihrem Onlineportal. Bislang war vermutet worden, dass der Mann noch kurz vor dem Anschlag mit dem Attentäter im Führerhaus gekämpft hatte. In einer Online-Petition wird zurzeit das Bundesverdienstkreuz für den Mann gefordert.

Am 19. Dezember war in Berlin ein Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche verübt worden. Dabei starben zwölf Menschen. Beinahe 50 weitere Menschen trugen zum Teil schwere Verletzungen davon. Der Täter Anis Amri floh anschließend mit dem Zug nach Italien. Dort starb er bei einem Schusswechsel mit der italienischen Polizei in Mailand. Ermittlungen der Generalbundesanwaltschaft ergaben eine Verbindung zwischen dem Attentäter und dem Islamischen Staat, der ein Video veröffentlichte, in dem Anis Amri dem IS die Treue schwört.

mrk / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?