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Zwei Kinder noch in Lebensgefahr: Mann erschießt Verwandte und sich selbst

In 38 Jahren im Job habe er so etwas noch nie gesehen, sagte ein Polizist: In den USA hat ein Mann vier Menschen und dann sich selbst erschossen. Die Polizei geht von einem Familiendrama aus.

In Trauer um die getöteten Kinder wurden bereits Blumen und Kuscheltiere vor dem Haus abgelegt

In Trauer um die getöteten Kinder wurden bereits Blumen und Kuscheltiere vor dem Haus abgelegt

Im Süden der USA hat sich ein mutmaßliches Familiendrama abgespielt. Ein Mann hat im US-Bundesstaat Georgia vier Menschen erschossen. Anschließend richtete er die Waffe gegen sich selbst. Wie der Sender CNN berichtet, zählen ein siebenjähriges Kind und ein weiterer Minderjähriger zu den Opfern. Bei den anderen beiden Todesopfern handele es sich um Erwachsene. Zudem seien bei der Schießerei zwei weitere Kinder verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher in Douglasville nahe Atlanta im Bundesstaat Georgia.

Laut örtlichen Medien vermutet die Polizei eine Familientragödie. Wie es weiter hieß, fielen die Schüsse am Samstag in Douglasville bei Atlanta sowohl in einem Haus als auch im Freien, auf einer Straße. Unklar war zunächst, ob alle Opfer zur selben Familie gehörten. Der Mann sei jedoch mit einigen seiner Opfer verwandt, sagte der Polizeisprecher.

Ein Angehöriger der örtlichen Polizeikräfte sagte den Medienvertretern, dass er in 38 Jahren in dem Job noch nie so viele Opfer in nur einer Schießerei gesehen habe. Die Nachbarn stünden unter Schock.

fin/DPA / DPA
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