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Brandstiftung: Berliner Spreepark fast vollständig niedergebrannt

Eigentlich sollte er nach Jahren der Nichtnutzung wieder aus seinem Dornröschenschlaf geweckt werden. Nun ist der Ex-Vergnügungspark im Plänterwald abgebrannt. Die Feuerwehr vermutet Brandstiftung.

Die Westernstadt des Berliner Spreeparks liegt in Schutt und Asche. Das 45 Meter hohe Riesenrad blieb vom Feuer verschont.

Die Westernstadt des Berliner Spreeparks liegt in Schutt und Asche. Das 45 Meter hohe Riesenrad blieb vom Feuer verschont.

Flammen im Westerndorf: Auf dem Gelände des Berliner Spreeparks hat am frühen Montagmorgen ein Großfeuer gewütet. Der Brand wurde laut Berliner Feuerwehr in der Nacht gelegt.

Auf dem etwa 30 Hektar großen Areal des einstigen Vergnügungsparks brannte es auf etwa einem halben Hektar. Es wurden mehrere Brandherde entdeckt. Alte Häuser und Kulissen für Filmaufnahmen brannten vollständig aus, ein Riesenrad blieb von dem Feuer verschont. Verletzt wurde niemand. 100 Feuerwehrleute waren bei den mehrstündigen Löscharbeiten im Einsatz.

Wasser aus Kilometer entfernten Hydranten angepumpt

Die Rettungskräfte rückten auch mit Mehrzweckbooten an - von der Spree aus. Von den etwa 1,5 Kilometer entfernten Hydranten wurde über extra gelegte Leitungen Löschwasser herbeitransportiert.

Der ehemalige Freizeitpark direkt an der Spree ist seit Ende 2001 geschlossen, das Gelände zunehmend verfallen. Vor einigen Monaten übernahm es die Stadt von der insolventen Betreibergesellschaft. Derzeit ist noch unklar, was aus dem früheren Park in Zukunft werden soll.

mod/DPA/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(