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Erfurt: Polizei gibt Schule nach Bombenalarm wieder frei

Eine Bombendrohung in einer Berufsschule in Erfurt hat sich als falscher Alarm erwiesen. 900 Schüler wurden in Sicherheit gebracht. Die Polizei konnte in dem Gebäude jedoch keinen Sprengkörper finden.

Nach einer Bombendrohung an einer Erfurter Berufsschule mussten am Mittwoch 600 Schülerinnen und Schüler die Einrichtung zeitweilig verlassen. Die Drohung stellte sich jedoch als falscher Alarm heraus, wie die Polizei mitteilte.

Beamte hatten die Schule mit Spezialhunden auf Sprengstoff durchsucht. Die Suche wurde laut Polizei um 12 Uhr ergebnislos abgebrochen. "Es wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden", sagte ein Sprecher. Die Polizei machte aus ermittlungstechnischen Gründen weder Angaben über die Art und Weise der Bombendrohung, noch über mögliche Täter.

Die Drohung war am Morgen in der Berufsschule für Gesundheit und Soziales "Marie-Elise-Kayser-Schule" nahe des Stadtzentrums eingegangen. Sie hat rund 900 Schüler.

kng/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?