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Erfurt: Polizei gibt Schule nach Bombenalarm wieder frei

Eine Bombendrohung in einer Berufsschule in Erfurt hat sich als falscher Alarm erwiesen. 900 Schüler wurden in Sicherheit gebracht. Die Polizei konnte in dem Gebäude jedoch keinen Sprengkörper finden.

Nach einer Bombendrohung an einer Erfurter Berufsschule mussten am Mittwoch 600 Schülerinnen und Schüler die Einrichtung zeitweilig verlassen. Die Drohung stellte sich jedoch als falscher Alarm heraus, wie die Polizei mitteilte.

Beamte hatten die Schule mit Spezialhunden auf Sprengstoff durchsucht. Die Suche wurde laut Polizei um 12 Uhr ergebnislos abgebrochen. "Es wurden keine verdächtigen Gegenstände gefunden", sagte ein Sprecher. Die Polizei machte aus ermittlungstechnischen Gründen weder Angaben über die Art und Weise der Bombendrohung, noch über mögliche Täter.

Die Drohung war am Morgen in der Berufsschule für Gesundheit und Soziales "Marie-Elise-Kayser-Schule" nahe des Stadtzentrums eingegangen. Sie hat rund 900 Schüler.

kng/DPA / DPA