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88. Geburtstag des früheren Pontifex: Benedikt XVI. bereitet sich auf den Tod vor

Der eremitierte Papst Benedikt wird 88 Jahre alt. Erstmals gibt sein Privatsekretär Einblicke in dessen Privatleben. Demnach bereitet sich Benedikt auf den Tod vor.

Benedikt XVI verfüge immer noch über einen wachen Geist, sagte sein Privatsekretär. Nur die Beine bereiteten ihm Probleme.

Benedikt XVI verfüge immer noch über einen wachen Geist, sagte sein Privatsekretär. Nur die Beine bereiteten ihm Probleme.

Es ist klar, dass ein Mann, der in Kürze 88 Jahre alt wird, über den Tod nachdenkt", sagte Erzbischof Georg Gänswein dem italienischen Sender Retequattro in einem Interview, das am Dienstagabend ausgestrahlt wurde. Die Rede ist von Papst Benedikt XVI., der am Donnerstag seinen 88. Geburtstag feiert.

Das frühere Kirchenoberhaupt lebt zwei Jahre nach seinem historischen Amtsverzicht zurückgezogen in einem Kloster in den vatikanischen Gärten in Rom. Nach Angaben seines Privatsekretärs Gänswein verfügt Benedikt XVI weiterhin über einen "sehr wachen Geist".

Einzig seine Beine bereiteten dem Geistlichen Probleme, sagte Gänswein in dem Fernsehinterview. Der 88-Jährige bereite sich auf seinen Tod und seine "Begegnung mit Gott" vor. "Wir haben mehrmals darüber gesprochen, obwohl er eine sehr diskrete und reservierte Person ist", sagte Gänswein.

Amtsantritt vor zehn Jahren

Papst Franziskus feierte den Geburtstag seines Vorgängers mit einer Messe. Der argentinische Pontifex widmete dem emeritierten Papst seinen Morgengottesdienst, wie der Sender Radio Vatikan berichtete. Franziskus lud dazu ein, für den 88-Jährigen zu beten, "damit der Herr ihn unterstützt und ihm viel Freude und Glück schenkt".

Am Wochenende steht bereits der nächste Ehrentag für den emeritierten Papst an: Sein Amtsantritt jährt sich am Sonntag zum zehnten Mal. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, würdigte am Donnerstag Benedikts "bis heute nachwirkendes Pontifikat". Dieser habe die katholische Kirche "als großer Gelehrter, unermüdlicher Hirte und als mutiger Zeuge des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe geprägt".

las/AFP / AFP
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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