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Nach Todesfall in Köthen: Mann an Herzversagen gestorben, Details zu den Tatverdächtigen - die Pressekonferenz zum Nachlesen

Was genau passierte bei dem Streit in Köthen, in dessen Folge ein 22-jähriger Deutscher starb? In einer Pressekonferenz haben die Behörden ihre Erkenntnisse mitgeteilt. Lesen Sie alle wichtigen Details aus unserem Liveblog nach.

Nach dem Tod eines 22-jährigen in Köthen haben die Behörden ihre Erkenntnisse zu dem Fall mitgeteilt. Innenminister Holger Stahlknecht und Justizministerin Anne-Marie Keding (beide CDU) hatten für den späteren Vormittag (ab 11.30 Uhr) zu einer Pressekonferenz in Magdeburg eingeladen.

Der junge Mann war am Samstag nach einem Streit von zwei Männergruppen gestorben. Nach Angaben der Polizei erlag das Opfer einem akutem Herzversagen; ein Zusammenhang zu erlittenen Verletzungen besteht nach Polizeiangaben nicht. Ein Richter erließ am Sonntagabend Haftbefehl gegen zwei mutmaßlich an dem Streit beteiligte Afghanen wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge. Am Sonntagabend hatten sich rund 2500 Menschen an einer Kundgebung in der Kreisstadt in Sachsen-Anhalt beteiligt, zu dem rechte Gruppierungen in sozialen Netzwerken aufgerufen hatten (lesen Sie hier mehr zu den Hintergründen).

Alle wichtigen Details aus der Pressekonferenz zum Nachlesen:

fs / DPA / AFP

Mann an Herzversagen gestorben, Details zu den Tatverdächtigen - die Pressekonferenz zum Nachlesen

  • Florian Schillat
    • Florian Schillat

    Die Pressekonferenz ist beendet.

  • Florian Schillat
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    Einer der beiden Tatverdächtigen sollte abgeschoben werden. Allerdings habe man einen "gewissen Vorlauf" gebraucht, um die Abschiebung durchzuführen. Das nötige Einvernehmen der Staatsanwaltschaft wurde am 6. September erteilt.

    Bereits im April 2018 habe die Ausländerbehörde das nötige Einvernehmen der Staatsanwaltschaft zur Abschiebung beantragt. Aufgrund laufender Verfahren sei dies zunächst nicht möglich gewesen. Ein erneuter Antrag sei dann gerade mal zwei Tage vor dem Tod des 22-jährigen Kötheners genehmigt worden.

    Eine Abschiebung sei in Kürze der Zeit aber nicht möglich gewesen, so Innenminister Stahlknecht.

  • Florian Schillat
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    Der 22-jährige Tote sei an akutem Herzversagen gestorben und litt unter einer Herzvorerkrankung. "Wir haben keine Körperverletzungen feststellen können", sagt Justizministerin Anne-Marie Keding unter Vorbehalt des mündlich übermittelten Obduktionsbericht, "die Körperverletzungen oder Tritte gegen den Schädel belegen könnten."

  • Florian Schillat
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    Beide Beschuldigten seien als unbegleitete Minderjährige nach Deutschland gekommen, so Justizministerin Anne-Marie Keding. Mittlerweile seien sie volljährig.

  • Florian Schillat
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    Man prüfe derzeit, ob die Redebeiträge der rechten Szene beim "Trauermarsch" den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen, so die Abteilungsleiterin Innenministerium Sachsen-Anhalt Christiane Bergmann.

  • Florian Schillat
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    Nun können Journalisten Fragen an die Teilnehmer der Pressekonferenz stellen.

  • Florian Schillat
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    Am heutigen Abend sei eine Kranzniederlegung geplant. Die Polizei wolle wieder mit Einsatzkräften im "hohen dreistelligen Bereich" vor Ort sein, auch mit berittener Polizei und einem Wasserwerfer.

  • Florian Schillat
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    Beamte im "hohen dreistelligen Bereich" seien im Einsatz gewesen. Unterstützung gab es aus Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen und von der Bundespolizei.

  • Florian Schillat
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    "Wir werden sehr genau auswerten, was dort gestern skandiert worden ist", so Innenminister Stahlknecht.

  • Florian Schillat
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    Die "rechte Szene" sei vor allem aus Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt - nicht unbedingt aus Köthen - angereist.

  • Florian Schillat
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    Innenminister Stahlknecht zu dem "Trauermarsch" am Sonntagabend: Rund 2500 hätten "in der Spitze" teilgenommen. Darunter: Bürgerinnen und Bürger, "einige Mitglieder" der AfD und circa 400 bis 500 Personen der "rechten Szene".

  • Florian Schillat
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    Innenminister Stahlknecht spricht nun über die beschuldigten. Einer der beiden Afghanen habe eine Aufenthalserlaubnis, es bestand keine Ausreisepflicht. Bei dem zweiten Beschuldigten bestehe eine Ausreisepflicht. Aufgrund eines laufenden Ermittlungsverfahrens konnte das nötige Einvernehmen der Staatsanwaltschaft zunächst nicht erteilt werden, ergänzt Justizministerin Keding.

  • Florian Schillat
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    Man wolle sich nicht an Spekulationen beteiligen, so Nopens. "Wir können derzeit noch nicht sagen, was sich im einzelnen und Detail abgespielt hat."

  • Florian Schillat
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    "Wir stehen mittendrin in den Ermittlungen", so Horst Nopens, leitender Oberstaatsanwalt.

  • Florian Schillat
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    Abläufe des Geschehens in Medienberichten könnten derweil weder bestätigt noch dementiert werden. Dazu werde noch ermittelt.

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg