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Missbrauchsfall von Staufen: Opfer oder Mittäterinnen? Grausame Mütter und das lange Leiden der Kinder

Der Missbrauchsfall von Staufen zeigt überdeutlich, dass auch Mütter über Jahre ihre eigenen Kinder grausam quälen können. Doch es gibt Mittel und Wege, dass sich solche Taten nicht wiederholen.

Eine Analyse von Michaela Huber

Therapeutin Michaela Huber

Welche Rolle spielen die Mütter, wenn ihre Kinder gequält werden, fragt Therapeutin Michaela Huber

Der Fall Berrin T., des in Staufen vielfach gequälten Jungen, die zusammen mit ihrem Freund ihr Kind sexuell ausgebeutet und "verkauft" hat, erschreckt und gibt Rätsel auf. Staatsanwaltschaft, Prozessgutachter und Öffentlichkeit mutmaßten, da sich Frau T. nicht selbst äußern wollte. Sie fragten sich, ob die 48-Jährige, angeblich minder intelligent, nur gefügiges Opfer eines Sadisten geworden war wie ihr Kind, ob sie nur gleichgültig dem Leid gegenüber war, oder gar aktiv die grausamen Handlungen mit befördert und betrieben hat.

"An einem neuralgischen Punkt weist das Geschehene über den Einzelfall hinaus: Alle beteiligten Stellen vertrauten der Mutter", schreibt Reporterin Beate Lakotta im "Spiegel" (32/2018). Genau diesen für viele so rätselhaften Punkt würde ich hier gern vertiefen. Achtung, es wird leider deutlich, und das muss es auch, sonst verstehen wir nicht, worum es geht, und lernen nicht aus dieser bitteren Erfahrung.

Welche Rolle spielen die Mütter?

Seit über 30 Jahren arbeite ich therapeutisch, als Supervisorin und Ausbilderin zum Thema schweren sexuellen Missbrauch, wie das im Juristendeutsch heißt; ich würde es sexualisierte Folter an Kindern nennen. Der Großteil der brutalen Handlungen wird von Vätern, Stiefvätern und anderen Männern begangen.

Aber: Cherchez la femme. "Wenn Sie den ultimativen Schmerz in den Augen der vergewaltigten sehen wollen, müssen Sie sie nach ihrer Mutter fragen", hat der amerikanische Kinderanwalt Andrew Vachss einmal in einem Interview gesagt. Wenn wir Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen zuhören, die von nahen Bindungspersonen gequält wurden, kommen wir zu der Beteiligung der Frauen. Welche Rolle spielen sie, wenn ihre Kinder gequält werden?

Es droht Wiederholung oder Reinszenierung von Gewalt

Als ich im letzten Winter an meinem neuen Buch "Der innere Ausstieg" arbeitete, in dem es um das Leid geht, sich aus zerstörerischen frühen Bindungen lösen zu müssen, habe ich zwischendurch ins Netz hinaus nach Erfahrungsberichten gefragt. Einen Teil der überwältigenden Resonanz konnte ich in das Lese-Buch aufnehmen. Quälende , prügelnde Stiefväter, vergewaltigende Gangs oder andere Schreckenserfahrungen mit eindringender männlicher Gewalt waren häufig der Hintergrund.

Hinzu kamen Kriegserfahrungen der Eltern und , die früher üblichen harten Erziehungsmethoden der sogenannten Schwarzen Pädagogik. Und das zusehen müssen, wie die eigenen Eltern an den unverstandenen und unverarbeiteten Gewalterfahrungen zugrunde gingen. In dem Buch wird der langsame, mühsame und auch sehr schmerzhafte Weg beschrieben, den die nächste Generation gehen muss, um sich ihrer selbst zu vergewissern, genau hinschauen zu können und sich schließlich abzulösen aus der Erfahrung der Altvorderen. Denn wenn das nicht geschieht, droht die Wiederholung oder Reinszenierung: Was man nicht verarbeitet hat, gibt man direkt oder indirekt weiter.

Mütter können aktiv wegschauen

Die größte Qual der Ablösung aber, so kommt es mir in Erfahrungsberichten immer wieder entgegen, betrifft die eigene Mutter. Und bei einigen später: die Qual, als Mutter ihre Kinder nicht genug geschützt zu haben. Ja, die Mutter war fast immer dabei, auch wenn sie sich innerlich leer gemacht hatte und nichts zu wissen schien.

Heute würde ich sagen: Ein Kind, das über Jahre hinweg schwerste Gewalt erlebt, und bei dem "niemand etwas merkt", muss eine passiv oder aktiv wegschauende Mutter haben. Mindestens. Vielleicht war diese Mutter aber auch mehr: eine Frau voller Hass. Voller Freude am Quälen, die sich gegenüber dem eigenen Kind entlud, im aktiven Wegschauen, nicht nur im "blinden Fleck", sondern auch im aktiven (Mit-)Tun.

Mütter schaffen mit ihrem Partner die Hölle auf Erden

Als Psychotherapeutin und häufig zu schwersten Misshandlungsfällen hinzugezogene Trauma-Expertin sind mir die grausamen Mütter mit den Jahren immer mehr in den Focus geraten. Heute wissen wir, dass etwa ein Fünftel aller Sexualtaten an Kindern von Frauen begangen werden. Aber noch entsetzlicher ist ja die Mutter, die mit ihrem Partner und anderen Menschen zusammen für ihr Kind die Hölle auf Erden schafft und es hinbekommt, dass keine Institution das Kind schützt. So dass das Kind – wie im Fall Staufen – überhaupt niemanden zum Anvertrauen hat. Wirklich niemanden. Vier Beispiele aus meinem derzeitigen Berufsalltag:

  • Brutale, alkoholisierte, verwahrloste Frau traktiert ihr Kind mit einem Hass, der zu jeder perfiden Volte fähig ist. Das Kind sagt nichts, nur seiner Therapeutin, der es wegen Bettnässens "zur Reparatur" anvertraut wurde.
  • Sexpartys feiernde Mutter lässt ihr Kleinkind, das nachts die Nähe zu ihr sucht und sie im Partykeller findet, zugucken, befingern, vergewaltigen, auch von ihrem Mann. Noch Jahrzehnte später meidet die junge Frau jede Form von Sexualität. Mutter und Vater leben noch zusammen; Vater meint, sie solle doch mal wieder kommen; das Ganze sei doch lange her….
  • Aufgegeilte Alte treibt Männer an, das kleine Kind, das sie geboren hat, noch mehr und noch schlimmer zu demütigen und zu penetrieren. Das Kind macht mit sechs Jahren den ersten Suizidversuch.
  • Verzweifeltes Kind kann es der sadistischen Mutter nie recht machen und muss wieder hungrig und misshandelt ins Bett. Später hört es nur in der Nähe des Therapiepferdes auf, am ganzen Leib zu zittern.
  • Mutter hält dem Kind den Kopf, während ein Mann Gegenstände in seinen Po schiebt, und schimpft es hinterher aus, weil es blutet. Die junge Frau leidet unter dem Beckenbruch, den das ausgelöst hat, lebenslang, und "liebt die Mama noch immer".
  • Gequältes Kind läuft nachts schreiend zur Mutter und will in ihr Bett. Sie schiebt es weg: "Hau ab, ich muss morgen arbeiten." Nach über 25 Jahren Psychotherapie gelingt ihr die erste längere Partnerschaft mit einem Mann. Mit Frauen wollte sie nie wieder etwas zu tun haben.

Im Fall Staufen hat niemand das Kind je angehört

Geschichten, die das Leben schreibt, und die selten nach außen dringen. Geschichten, die nur Menschen später zu hören bekommen, die bereit sind zuzuhören. Und dem Kind, der Jugendlichen oder dem erwachsenen Menschen, der sich da krümmt vor Entsetzen, während sie oder er sich erinnert, glaubt und beisteht.

Die Opfer machen ja viele Versuche, gehört zu werden. Im Fall Staufen hat niemand das Kind je angehört, während hin und her und vor und zurück entschieden wurde – meistens zurück zur misshandelnden Mutter und deren schon lange aktenkundigem Freund. Warum? Weil die Mutter es schaffte, allen Behörden glaubwürdig erscheinen zu lassen, sie werde sich verlässlich kümmern. Weil sie immer schön aufgeräumt hatte, als das Jugendamt kam, das sich ja anmelden musste. Das Kind selbst wurde nicht gehört. Und später wird es erwarten, dass wieder niemand glaubt. 

Unser Bild von der Mutter ist getrübt

Auch das habe ich so oft gehört, und die Betroffenen haben selbst die Sicht der Außenstehenden auf ihre Mutter übernommen: Niemand hätte es dieser unauffälligen, höflichen, vielleicht sogar schicken und kompetenten Frau zugetraut, mit ihrem eigenen Kind so widerwärtig – und viele würden sagen: so widernatürlich - umzugehen. So etwas kann einfach nicht sein.

Widernatürlich? Mutterliebe ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts, als zum ersten Mal die Kindersterblichkeit sank. Auch heute noch werden Kinder in zahlreichen Gegenden der Welt als Besitz angesehen. Werden Kinder meist als Arbeitssklaven oder zur sexuellen Ausbeutung oder im Austausch gegen Vieh oder andere Privilegien verkauft.

Unser eher mitteleuropäischer und patriarchal geprägter Blick auf Mütter ist getrübt durch das süßliche Bild der "Madonna mit dem Kinde": eine Frau ohne andere Eigenschaften als der hingebungsvollen Zuwendung zum Kind.

Mütter können ihre Kinder herausfiltern

Natürlich weiß jede Frau, wenn sie sich an ihre eigene Mutter erinnert, dass dieses Bild nicht oder nur manchmal stimmt/e. Manche werdenden Mütter aber haben gar keine positiven Vorbilder (wie übrigens auch viele Männer kaum gute Väter-Vorbilder haben). Man will es besser machen, anders machen, gut machen. Und es gibt Hormone, die helfen. Beim Kind und bei der Mutter, die aber mit eigenen schlimmen Erfahrungen als Kind erst mal soweit fertiggeworden sein muss, dass ihre Hormone ihr ein sicheres Bindungsgefühl für ihr Kind vermitteln.

Für das Kind hat die eigene Mutter das Privileg, dass es ihren Geruch, ihre Stimme und ihren Herzschlag auch als Säugling aus allen anderen Menschen herausfiltert. Lange bevor es von der Familien-Ideologie erfährt, nachdem es "zur Mutter gehört".

Kinder sehnen sich nach Bindung

Eine Ideologie, der auch die Jugendbehörden und -gerichte bis heute anhängen: Ein Kind gehört zu den Eltern, es muss, muss, muss zu den Eltern. Dabei wissen viele, die dieser "Blut-ist-dicker-als-Wasser"-Ideologie glauben, einiges nicht.

Zum Beispiel, dass ein Neugeborenes bereits ein Bindungssystem hat, nachdem es sich an bis zu fünf Menschen primär binden kann – falls die Mutter nicht zur Verfügung steht. Ein Kind bindet sich immer primär an die Person in seiner Umgebung, die am meisten feinfühlig ist.

 Nur wenn niemand Feinfühliges verlässlich in der Nähe ist, bindet sich ein Kind auch primär an eine nicht feinfühlige Bindungsperson – und hat dann später einen "Bindungs-Hunger": Es bleibt besonders lange in Abhängigkeit von genau dieser Person, von der es noch etwas "zu bekommen hat", weil es bislang zu kurz kam. Das erklärt, weshalb von Bindungspersonen misshandelte Kinder sich trotz aller schlimmen Erfahrungen immer wieder nach diesen Personen sehnen, und man sie dann besonders schützen muss.

Warum sollten nur Männer Wiederholungstäter sein?

Wie kann man diese Kinder schützen? Was tun, wenn Elternfiguren selten oder überhaupt nicht liebevoll mit dem Kind umgehen? Wie wollen Behörden das herausfinden? Durch angekündigte Besuche von Jugendamt-Mitarbeitern? Nicht einmal die als verwahrlost beschriebene Berrin T. fiel den Behörden da unangenehm auf. Wer das eigene Kind unbedingt "haben" will – aus welchen Gründen auch immer –, schafft es meist, sich den Behörden gegenüber positiv zu präsentieren. Was hilft? Hier einige Vorschläge:

  • Sich von der Vorstellung lösen, dass Mütter nur Opfer oder höchstens Mittäterinnen sein können. Sie sind auch oft aktiv Quälende, müssen als solche gesehen, als potentielle Wiederholungstäterinnen auch sanktioniert werden. Daher frage ich mich z.B., warum Berrin T. keine Sicherungsverwahrung erhielt. Offenbar glaubt man, dass sie keinem abhängigen Lebewesen – denn darum geht es ja, wenn man das Problem genauer betrachtet – mehr etwas tun wird, wenn sie ihre zwölfjährige Strafe abgesessen hat. Wirklich? Warum sollten nur Männer Wiederholungstäter sein?
  • Es braucht gut fortgebildete Professionelle: Hebammen, Kinderärzte, Mitarbeiter in Beratungsstellen, Jugendämtern, Familiengerichten, Kitas, Schulen etc. Professionelle, die zum einen das Kind selbst wahrnehmen, es sehen, ihm zuhören, es ggf. untersuchen und Misshandlungsspuren erkennen. Und die zum anderen wissen, was sie dann tun können und müssen – denn oft scheitern Hilfen daran, dass es sehr unbequem wäre, sich mit den Eltern anzulegen. Oder man weiß nicht, an wen man sich wenden kann und wie man das Kind aus den Klauen gewalttätiger Eltern befreien könnte. Darauf hat der Unabhängige Beauftragte für sexuellen Missbrauch der Bundesregierung immer wieder hingewiesen; und im Buch "Der innere Ausstieg" haben z.B. zwei Autorinnen ausführlich berichtet, wie solche Hilfen konkret aufgebaut werden können.

Kinderschutz sollte vor Elternrecht gehen

  • Gewalterfahrungen in Familien dürfen nicht unterschätzt werden. Die Mehrheit der heute Erwachsenen hat Gewalterfahrungen in der Kindheit gemacht; die Mehrheit hat Eltern oder Großeltern, die ihre eigenen Gewalterfahrungen nicht verarbeitet haben. Das Vertrauen auf den "Mutter-Instinkt" sollte auf den Prüfstand. Stattdessen sollte es eigentlich eine Art "Elternführerschein" geben, ganz besonders aber verpflichtende Teilnahme an Elterntrainings für Risiko-Schwangere. Damit sie und möglichst auch ihr Partner lernen, ihr werdendes Kind liebevoll willkommen zu heißen und eine sichere Bindung mit ihm aufzubauen.
  • Wer das eigene Kind misshandelt hat und nichts für sich tut – also keine persönlichkeitsverändernde Psychotherapie macht –, hat das Recht auf Umgang mit dem Kind verwirkt. So sollte es sein, ist es aber im Familienrecht bislang nicht vorgesehen. Daher: Der Kinderschutz muss ins Grundgesetz, wie es auch derzeit in der Regierungskoalition diskutiert wird. Warum? Weil in der Familiengesetzgebung bis heute das Elternrecht vor dem Kinderrecht rangiert, und das muss sich ändern. Kinderschutz geht vor Elternrecht, so wäre es richtig. Das einzusehen, ist besonders in konservativen Kreisen nicht einfach, aber die Studien-Befunde sind eindeutig: Bleiben Kinder in Verhältnissen, in denen sie misshandelt werden, chronifizieren ihre Probleme, und die Gefahr der Wiederholung oder Reinszenierung z.B. mit anderen Kindern, Partnerinnen oder Partnern etc. oder später als Eltern ist sehr hoch.

Nur einer von 100 Tätern wird gefasst

  • Verurteilte Gewalttäterinnen und Gewalttäter brauchen psychotherapeutische Unterstützung, um ihre Persönlichkeit so zu verändern, dass sie Schwächere nicht mehr angreifen. Das kann man generell so sagen, weil die meisten Gewalttätigen nicht gegen ihre eigenen Peiniger losschlagen, sondern Kinder, Jugendliche, Frauen, Obdachlose, Minderheiten und andere Schwächere angreifen.
  • Wenn sie nichts für sich tun, wird gut die Hälfte allein durch die Gefängnisstrafe und die dort angebotenen Verhaltenstrainings es schaffen, nicht mehr gewalttätig gegen Schwächere zu sein. Was aber tun wir mit der anderen Hälfte – sie wegschließen und dann wieder herauslassen, ohne dass sie gelernt haben, ihre eigenen Erfahrungen so zu verarbeiten, dass sie ihren zerstörerischen Impulsen nicht mehr nachgeben? Immerhin kommen 99 Prozent aller Straftäter und Straftäterinnen irgendwann wieder frei. 
  • In meiner Arbeit u.a. in der Forensik und Gefängnissen merke ich den hohen Bedarf an Fortbildung der dort arbeitenden Therapeuten: Wie nähern wir uns der Rekonstruktion der Tat und arbeiten gleichzeitig die eigenen Gewalterfahrungen der dort Einsitzenden bzw. Patienten auf? Welche Verarbeitungsmethoden sind sinnvoll? Welche Prognosen haben die Betreffenden auf Genesung, und woran erkennen wir, ob wir sie wirklich herauslassen können?
  • Tatsächlich sind das geradezu Luxusprobleme, denn die meisten Täter und Täterinnen werden ja gar nicht gefasst. Es gibt keine ungefährdetere kriminelle Handlung als sexualisierte Gewalt: Nur einer oder eine von 100 wird je gefasst und verurteilt. Daher bleibt gerade diese zerstörerischste Gewaltform de facto ungesühnt. Wenn das nicht so bleiben soll, müssen wir alle genauer hinschauen, sorgsamer handeln und konsequenter sanktionieren.
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem Hintergrund von Gewalterfahrung sollten so lange betreuerische, beraterische bzw. psychotherapeutische Unterstützung bekommen, wie sie nötig ist. Gerade nach früher und langjähriger Gewalterfahrung, insbesondere in dem Bereich, der sich am schlimmsten auswirkt: sadistische sexualisierte Gewalt, ist damit zu rechnen, dass die Hilfen lange gewährt werden müssen, damit der jeweils betroffene Mensch stabil wird und das Erlebte nicht als Opfer oder Täter wiederholt. Das muss sich die Gesellschaft leisten wollen. Tut sie es nicht, wird die Gewalt weitergehen. Von einer Generation zur anderen.

Das Fazit:

Den Kindern zuhören, grausame Mütter nicht unterschätzen, Gewalttaten konsequent, früh und nachhaltig sanktionieren, Professionelle besser schulen und die Aufarbeitung von Misshandlungserfahrungen kompetent und langfristig ermöglichen – all das hilft, um aus Fällen wie dem in Staufen ausreichend Lehren zu ziehen.