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stern-Reportage

Insomnia: "Wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Ist das Glück? Ja, sagt Danny. Vor zwölf Jahren zog der Koch über einen Berliner Sexclub, der bald sein zweites Zuhause wurde. Hier fand er, was er immer gesucht hatte. Wie sehr viele andere auch.

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Danny nachts im Keller des "Insomnia". Mit ihm auf der Streckbank: Miss Thornton, die Assistentin einer Burlesque-Tänzerin, die gerade im Club aufgetreten ist.

Der erste Pornstar Martini der Nacht ist noch nicht über die Theke geschoben worden, als Danny sich einen Joint anzündet und sagt: "Ich lebe hier, ich ficke hier. Die Welt da draußen interessiert mich nicht."

Es ist ein Freitagabend, und die Welt da draußen scheint wirklich sehr weit weg zu sein. Was auch daran liegt, dass es keine Fenster gibt in diesem rot beleuchteten Ballsaal in Berlin, nur Spiegel. Und so werfen die Wände einen immer wieder auf sich selbst zurück.

Danny trägt eine eckige Brille und ein schwarzes T-Shirt, auf dem "Insomnia" steht, lateinisch für Schlaflosigkeit, der Name des Clubs. Danny nennt das Insomnia seinen "Tempel", sich selbst beschreibt er so: "Überlebenskünstler, Koch, Philosoph, Kämpfer für die Legalisierung von Cannabis. Lebenseinstellung: Politik und Religion sind heilbar, Liebe ist alles." Dann nimmt er noch einen Zug und sagt, manchmal gehe er natürlich schon noch raus in die echte Welt. Zum Beispiel um lange Blättchen zu holen. Aber eigentlich hat Danny alles, was er braucht, in diesem Saal mit dem roten Bett, in den vielen Hinterzimmern, dem Keller, der Wohnung über dem Club, in diesem Haus also in Alt-Tempelhof. Er hat sein Glück gefunden, oder zumindest sagt er das.

Binca, die gerade in der Ecke des Ballsaals den Schokobrunnen aufstellt, sagt, das Insomnia sei kein Sexclub, sondern ein "absolut herrliches hedonistisches Paralleluniversum, ein sexueller Spielplatz für Erwachsene". Es habe nicht im Geringsten mit einem Puff zu tun. Wenn jemand anruft und fragt: "Habt ihr Frauen?" , hört er: "Nö, aber Gleitgel, Kondome und saubere Handtücher." Denn alles, was in diesen Räumen geschieht, geschieht unter Gästen. Pärchen, die gemeinsam fremdgehen wollen (Mitarbeiter des Insomnia nennen es: "bekanntgehen"), können das hier tun. Frauen oder Männer, die sich allein umsehen wollen, auch. Generell glauben die meisten Besucher des Insomnia, dass Liebe zum Teilen da ist. Und Monogamie kein Königsweg.

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Für jeden, was er mag. Dieser Besucher mag Freiheit, Philosophie und Füße.

Noch sind keine Gäste da, die Tür des Clubs öffnet sich immer erst um zehn. "Heute ist Pärchenabend! 30 Euro Eintritt pro Paar. Schöne Veranstaltung", sagt Danny, aber wenn es nach ihm geht, ist sowieso jede Party im Insomnia sehr schön. Seine Favoriten: 80er-Jahre-Party mit "99 Luftballons" von Nena. "Wie da die Titten hüpfen, herrlich!" Und der "Saturdaynightfuck", die große Orgie. Der monatliche Höhepunkt. Wer sich Dannys Vorlieben nicht erzählen lässt, kann sie nachlesen in seinem Blog. Er selbst nennt sich dort "Kuschelterror" wie die Trashpunkband, bei der er früher gespielt hat, in einem Schlafanzug mit Teddybär und einer Sturmmaske auf dem Kopf.

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Danny in seinem Fetisch-Outfit auf der Streckbank

Binca sagt: "Bei uns findet jeder, was er sucht." Binca fing vor elf Jahren als Hüterin im Insomnia an, das heißt, sie überwachte die Liegefläche auf der Balustrade. Unten im Hauptraum wird bei den meisten Partys getanzt, gefummelt, geknutscht, getrunken. Der Keller wird für SM-Spiele genutzt. Wer nach oben auf die Balustrade oder in eins der etwas abgetrennten Zimmer geht, der wird konkret. Binca sorgte dafür, dass immer Kondome, Gummihandschuhe und Gleitgel da waren, sie verteilte Handtücher, wischte mit Desinfektionsmittel die roten Liegen und den Gynäkologenstuhl sauber, beantwortete Fragen, und wenn sich jemand von einem anderen oder einer anderen gestört fühlte, konnte sie das immer leicht regeln. Mit der Hüterin legte sich niemand an. Clubgesetz.

Inzwischen ist Binca die rechte Hand von Dominique, der "Königin". Wenn sie nicht da ist, so wie heute, dann schmeißt Binca den Laden. Danny hilft ihr. Er ist ja eh da, und gut drauf, wie eigentlich immer. Aber kann ein Leben im Sexclub wirklich glücklich machen?

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Die Freundin eines Stamm-DJs auf der Tanzfläche des Clubs - gespielt wird an diesem Abend Elektro

Danny war vom Gebeutelten zum Begehrten geworden

Vielleicht muss man von Dannys Unglück wissen, um sein Glück im Insomnia zu begreifen. Danny wurde 1975 von einer Frau geboren, die er nur seine "Erzeugerin" nennt, weil er sagt, eine Mutter sei sie nie gewesen. Dafür habe sie ihm zu oft im Heizungskeller mit dem Siebenriemer aus Rindsleder den Rücken wund geschlagen. Die Schläge der Erzeugerin formten ihn wie warme Hände ein Stück Ton. Nicht mit der Gewissheit, geliebt zu werden, wuchs er heran, sondern mit den Worten: "Du bist nichts wert. Nichts." Und diese Worte schmerzten Danny über die Jahre mehr als jeder Schlag. Irgendwann wog er hundertneununddreißig Kilo Kummer.

Er lernte Frauen kennen, die Beziehungen hielten nicht, er kochte bei "Curry 36", er eröffnete eine eigene Imbissbude in Mitte, richtig glücklich wurde er nicht. Das Wort "Nichts", das er in sich herumtrug, hatte ihn zu einem Mann gemacht, der sich selbst nicht leiden konnte. Und der einen weiten Weg gehen musste, um sich mit sich selbst zu versöhnen. Danny nennt sein Leben auch eine Reise. Die Reise eines Teddybären. So heißt auch der Blog, den er schreibt, seit er über das Insomnia gezogen ist. Seit sein Leben diese wunderbare Wende genommen hat.

9. Mai: Tag des Orgasmus

Ein Freund hatte ihm damals erzählt, er wolle ausziehen, ob Danny eine Wohnung suche? Danny war immer ein bisschen neidisch auf den Freund gewesen, weil er wusste, dass der über dem illustren Club wohnte. Er bewarb sich für die Wohnung und traf eine fast zwei Meter große blonde Frau, die Königin. Sie betreibt nicht nur den Club, sie hat auch die darüberliegenden Wohnungen angemietet, damit es nicht zu Ärger kommt, wenn es mal einem zu laut wird. Am liebsten vergibt sie die Wohnungen an Personal, aber Danny schien ihr sofort sympathisch. Kurz nachdem er eingezogen war, lud ihn Dominique ins Insomnia ein. Und Danny fand sich begraben unter Frauen auf der Spielwiese wieder. Er war vom Gebeutelten zum Begehrten geworden. Das Insomnia wurde sein Zuhause, später auch seine gelegentliche Geldquelle, neben den Jobs, die er als Koch annahm.

"Opa hatte doch recht: Die Russen kommen"

Draußen warten jetzt schon die ersten Stammgäste. Eine verheiratete Frau, die mit ihrem Mann reingeht, sagt, dass sie sogar schon mal im Robinson Club waren mit einem Pärchen, das sie im Insomnia kennengelernt haben. Die Frau zieht ihren Mantel aus, darunter trägt sie ein enges Mieder und Netzstrümpfe. Sie grüßt einen Mann in einer goldenen Unterhose. Überall geben Menschen ihre Jacken und ihre Straßenkleidung ab. Manche gehen komplett nackt in den Club, die meisten tragen Dessous. Manche Paare setzen sich Masken auf. Ein Mann mit einer Kette um den Hals geht auf die Knie und macht Männchen, seine Freundin schiebt ihm ein Stöckchen zwischen die Zähne. Im Ballsaal begrüßen viele Gäste Binca mit Küsschen. Der Barkeeper Kris mischt einen Pornstar Martini nach dem anderen. Danny grinst. Wenn er später irgendwann mal stirbt, sagt Danny, dann will er in seinem Teddybärkostüm und mit einem Joint zu Grabe getragen werden. Und falls er in den Himmel kommt, was er eigentlich eher nicht für möglich hält, dann will er Gott sagen: "Ich habe deine schönsten Engel gehabt." Fragt man Danny, ob er denn wirklich überhaupt keine Probleme mehr habe, dann sagt er, selbstverständlich habe er die. Täglich riefen ihn so viele Nymphomaninnen an, er komme gar nicht mehr hinterher damit, alle zu befriedigen.

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Zwei Gäste posieren im Bett des großen Ballsaals

Auf der Tanzfläche steht bald darauf eine Frau, die nichts anderes trägt als kniehohe schwarze Stiefel. Sie geht manchmal ins Insomnia, "weil man hier nackt tanzen kann". Ein Mann, der mit Jutebeutel, Ganzkörpernetzanzug und Zylinder herumläuft, sagt, er sei mit seiner Freundin früher immer zum Vögeln in einen anderen Club gegangen. Aber da sei der Pissegestank in den Darkrooms mittlerweile einfach unerträglich. Außerdem gebe es da keinen Whirlpool. Später am Abend spielt der DJ "Es tut mir leid, Pocahontas, ich hoffe, du weißt das". Und auf der Balustrade bewegen sich dazu viele nackte Körper schneller als der Takt.

An einem anderen Abend, um kurz vor elf, kommt Dominique in den Club gelaufen und muss sich beeilen. Die Burlesque-Tänzerin La Rubinia wartet schon auf Anweisungen für ihren Auftritt, und später will Dominique noch zwei Stammgäste hedonistisch trauen. Unten im Saal knutscht schon das künftige Ehepaar, mit dabei ihr "Hund", ein "Latexsklave". Es gibt offene Worte über die offene Liebe, eine Frau aus England fragt, ob man übersetzen könne und ob die wirklich verheiratet sind, dann knallen Konfettikanonen, und alle jubeln.

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Ein Paar beim Hochzeitstanz. Die beiden sind soeben von Dominique "hedonistisch getraut" worden

Die Gäste des Clubs sind wie Berlin selbst: international. "Gerade haben wir viele Israelis hier" , sagt Dominique. "Und Russen. Opa hatte doch recht: Die Russen kommen." Ansonsten kämen gerade viel mehr junge Menschen und Frauen, sagt Dominique, was sie als Feministin natürlich herrlich findet. "Früher haben die Männer ihre Frauen hier hinter sich her reingeschleift. Heute ist es umgekehrt." Erst letztens sei ein junge Frau im Blümchenkleid aufgetaucht, erinnert sich Dominique. Erst habe sie gedacht, na, ob die hier richtig ist? Und dann habe sich die Blümchenkleidfrau mit großem Selbstbewusstsein durch den Club gevögelt. "Es war die reine Freude!"

Ein eigenes Universum, in dem Anderssein normal war - vielleicht sogar besser

1977 kam Dominique, die mit bürgerlichem Namen anders heißt, mit ihrer Mutter aus Dresden nach Ost-Berlin. Ein Jahr zuvor war der Ausreiseantrag ihrer Mutter abgelehnt worden. Daraufhin hatte ihre Mutter ein Bettlaken aus dem Fenster gehängt, auf dem stand: Ausreiseverbot! Also landete Dominiques Mutter im Gefängnis in Bautzen, die kleine Tochter sollte ins Kinderheim kommen und "politisch auf Linie gebracht werden". Dominique und ihre Mutter schafften es dann letztendlich aber doch rüber in den "goldenen Westen", dorthin, wo alles besser sein und werden sollte. Da stand sie dann also vor ihrer neuen Schulklasse und sächselte: "Hallöö, ich bin dö Nöhö!" Minutenlanges Gelächter. Da habe sie verstanden, sagt Dominique, dass sie im Osten der Freak war und im Westen auch.

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Die Burlesque-Tänzerin La Rubinia wird von einem Besucher aus dem Backstageraum hinunter in den Club begleitet

Mit 16 erfuhr Dominique, dass ihre Mutter als Domina arbeitete. Mit 18 machte sie ihr eigenes Studio am Ku’damm auf. Jahrelang engagierte sie sich für die Anerkennung der Prostitution als Beruf. Sie setzte sich für die Rechte von Transgendern und Homosexuellen ein, machte eine Ausbildung zur Sexualtherapeutin und versuchte, die Sadomaso- und Fetischszene aus der Schmuddelecke zu bekommen. Über die Jahre wurde sie zu einer Art Pippi Langstrumpf, widdewiddewitt, ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Erst organisierte sie Partys im KitKat Club, dann erschuf sie sich ein eigenes Universum, in dem Anderssein normal war, vielleicht sogar besser. Viele Stammgäste sind über die Jahre zu Freunden geworden. Ein Paar aus Irland kommt immer wieder zum zweiwöchigen Swinger-Urlaub nach Berlin. Urlaub im Sexclub. "Warum nicht?", sagt Dominique, "die führen seit Jahren eine glückliche Ehe, die haben sogar ihr Kind hier gezeugt."

Die meisten Leute, die das Insomnia ausmachen, hat Dominique über Jahre zusammengesammelt, andere sind ihr zugelaufen. So wie Danny. Oder Harry, der ist eigentlich aus Innsbruck und extra für den Club aus Österreich nach Berlin gezogen. Ehe er hier anfing, war er 20 Jahre lang Großhandelskaufmann. Er lernte Dominique auf einer Sexmesse kennen.

Harry hat einen roten langen Bart und trägt an diesem Abend ein schwarzes T-Shirt, auf dem steht: "Sex mit deiner Frau". Er sagt, in Innsbruck, "hams mi immer so ongschaut, wie a Alien". Das sei auf Dauer einfach nicht schön gewesen. In Berlin, da schaute endlich niemand mehr. Dominique: "Der Harry, der ist so ein Typ, der baut dir eine Stichsäge um zu einem fickbaren Schinken!" Zum Beweis holt sie den handgebastelten Schinken aus den Schrank.

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Dominique, die "Königin" des Clubs, zeigt im Backstageraum einen "Fick-Schinken" mit Dildoaufsatz

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei"

Gegen zwei Uhr nachts sitzen Danny und die Assistentin der Burlesque-Tänzerin auf der roten Couch im Backstagebereich des Clubs. Danny streichelt den Oberschenkel der Assistentin. Die Burlesque-Tänzerin hockt daneben. Und auf einem Stuhl davor Dominique. Im Hintergrund schleudert eine Waschmaschine mit Handtüchern. Ronny, the Runner, der Gläsersammler, hat sie angestellt. Ein Mann, der mit einer an seinem Penis befestigten Eisenkette bekleidet ist, kommt herein. Er stellt sich als Hedonist vor. Der Hedonist lobt die "spätrömische Dekadenz" der Burlesque-Tänzerin und ihren "eleganten Nacken", den er anfängt zu massieren. Dominique erzählt, dass sie auf einen Christopher-Street-Day mal verkleidet als weiblicher Papst ging, unter dem Motto: "Lieber samstags ficken, als Sonntagsreden." Es entspinnt sich eine Debatte über das Christentum.

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Showtime mit La Rubinia

Dominique: "Ich habe gar kein Problem mit dem Christentum. Ich habe ein Problem mit Institutionen. Und Glaube hat nichts mit Institutionen zu tun. Ich bin gegen die Kirche, aber ich bin für die Liebe, für die Sexualität, für das Universum. Mir ist es total egal, wer was glaubt, aber mir ist es nicht egal, wenn Menschen sich im Namen der Kirche oder ihres Glaubens die Köpfe einschlagen. Und dann frage ich mich auch, warum geht das hier bei uns? Warum können hier Menschen friedlich miteinander feiern und lieben?"

Danny: "Im Club schlafen Russen und Amerikaner miteinander. Israelis und Palästinenser."

Dominique: "Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei."

Man schaut in die Runde, der Hedonist fasst zusammen: "Hier geht es eben nicht nur um Wollust und zuckende Leiber. Am Ende geht es um nichts Geringeres als um Freiheit, Frieden und Glück. Und darum, dass jeder Mensch sein individuelles Glück findet." Alle nicken. Es klingt wie aus einem dieser Bücher von François Lelord: "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück". Kurz fragt man sich, wie man wohl die ganze Welt in diesen Club bekommen kann. Dann verabschiedet sich der Hedonist, er will heute Nacht noch zurück nach Hannover. Danny versucht vergebens, die Assistentin der Burlesque-Tänzerin zu einem sexuellen Spiel zu bewegen. Später geht er allein nach oben in seine Wohnung und zündet sich den letzten Joint des Tages an.

"Ich glaube ja, wer frei vögelt, denkt auch frei": Zu Besuch in einem Berliner Sexclub

Danny am Schreibtisch in seiner Wohnung über dem Club

Und während da draußen Kriege geführt, Karrieren vorangetrieben, Ehen geschlossen und wieder geschieden werden, steht eine Frau nackt auf einer Tanzfläche in einem Spiegelsaal in Berlin, die Augen geschlossen, die Arme um sich selbst geschlungen. Und sie tanzt und tanzt und tanzt.

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