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Madeira: Deutsche Urlauber stürzen 100 Meter in den Tod

Ein deutsches Ehepaar ist auf der portugiesischen Insel Madeira tödlich verunglückt. Die beiden Urlauber stürzten 100 Meter tief in eine Schlucht. Die Polizei musste drei Tage lang nach ihnen suchen.

Ein deutsches Urlauberpaar ist bei einer Wanderung auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira tödlich verunglückt. Das als vermisst gemeldete Ehepaar wurde nach dreitägiger Suche in einer Schlucht nahe der Inselhauptstadt Funchal gefunden.

Es wird vermutet, dass der 68-Jährige und seine gleichaltrige Frau von einem Weg etwa 100 Meter in die Tiefe stürzten. Das Paar hatte sich zu einem einwöchigen Urlaub auf Madeira aufgehalten und war am Mittwoch zu der Wanderung aufgebrochen.

Nachdem die Deutschen nicht in ihr Hotel zurückgekehrt waren, begannen die Feuerwehr und die Polizei am Donnerstag eine Suchaktion. Am Samstag entdeckten sie zuerst die Leiche des Mannes und wenig später die der Frau. Identität und Herkunft der Urlauber wurden bisher nicht offiziell mitgeteilt.

car/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(