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Montana: Wolfsähnliche Kreatur erschossen - US-Behörde rätselt

Als ein Farmer im US-Bundesstaat Montana seine Tiere durch einen Wolf bedroht sah, handelte er schnell. Erst als die Kreatur leblos vor ihm lag, erinnerte sie nur bedingt an eine bekannte Spezies.

Wolfsähnliche "Kreatur von Montana" (Symbolbild)

Der Fund einer wolfsähnlichen Kreatur in Montana gibt der US-Behörde derzeit Rätsel auf (Symbolbild)

Picture Alliance

Der US-Bundesstaat Montana ist berühmt für seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt, deren Gattungen die Touristen eifrig in den mitgeführten Reiseführern nachschlagen. Ganz so einfach lässt sich der neueste Fund eines ansässigen Farmers allerdings nicht einordnen.

Der Mann aus der Nähe von Denton handelte kurzentschlossen, als ein vermeintlicher Wolf seine Tiere bedrohte und feuerte mit seinem Gewehr. Erst bei näherer Betrachtung sah er, dass es sich bei dem Geschöpf nicht um einen Wolf handelte. Was für ein Tier dort leblos vor ihm lag, darüber rätselt nun die zuständige US-Behörde und brachte den Kadaver ins etwa 300 Kilometer entfernte Labor nach Bozeman.

"Wir haben keine Ahnung, was es ist"

In einer öffentlichen Mitteilung verriet das „Department of Fish, Wildlife and Parks“ in Montana, dass die Eckzähne zu kurz seien für einen Wolf, die Ohren hingegen seien zu groß und die Krallen zu lang. "Wir haben keine Ahnung was es ist, bis wir den DNA-Test vorliegen haben.", sagte ein Sprecher. 

Sicher ist derzeit, dass es sich bei dem Tier um ein junges Weibchen handelt, vermutlich gehört es zur Familie der Canidae, zur der auch Haushunde, Wölfe, Kojoten, Füchse und Schakale zählen. Möglich ist auch eine Hybride, also eine Kreuzung aus zwei eng verwandten Arten. Die Ergebnisse der DNA-Analyse sollen im Laufe dieser Woche vorliegen.

"Die Kreatur von Montana" - Wolf oder Fabelwesen?

Amerikanische Medien waren schnell bei der Hand und betiteln das Tier als "Kreatur von Montana". Ob Wolf, Hybrid oder mystisches Wesen - die Mutmaßungen zu dem Fund werden immer bunter. Dass die US-Behörde in einigen Tagen den ersten Fund eines Werwolfs bestätigt, ist jedoch zu bezweifeln.

sve
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.