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New York: Neun Menschen sterben in Flammen-Inferno

Bei einem verheerenden Brand starben in New York neun Menschen. Das Feuer vernichtete ein Haus in der Bronx. Dramatische Szenen ereigneten sich, als die eingeschlossenen Bewohner ein Kind aus dem Fenster warfen, um es vor den Flammen zu retten.

Verzweifelte Hilferufe aus einem verheerenden Inferno. Für neun Bewohner eines New Yorker Armenviertels gab es keine Rettung mehr. Bei dem schwersten Wohnhausbrand in der amerikanischen Metropole seit Menschengedenken kamen acht Kinder und ein Erwachsener ums Leben. Mindestens zehn Bewohner wurden zum Teil schwer verletzt, wie die Behörden mitteilten.

Das Feuer brach aus unbekannter Ursache im Erdgeschoss eines zweistöckigen Hauses in der südlichen Bronx aus, nicht weit vom Baseball-Stadion der Yankees entfernt. Nachbarn und Augenzeugen sprachen von einem gewaltigen Feuer und starker Rauchentwicklung. Immer wieder hätten Bewohner gerufen: "Help me, help me", berichtete der Anwohner Edward Soto, der ein Kind in seinen Armen auffing und ihm so das Leben rettete. "Ich konnte nur eine große weiße Rauchwolke sehen, und dann kam aus dem Nichts das erste Baby herunter", sagte Soto.

Eine Frau warf mehrere Kinder aus einem zerborstenen Fenster in die Tiefe, um sie so vor den Flammen zu bewahren. In dem Ziegelbau lebten vier Familien, zumeist Einwanderer aus dem afrikanischen Land Mali, mit insgesamt 17 Kindern. Vier Feuerwehrleute und ein Rettungssanitäter wurden wegen leichter Verletzungen behandelt. Die Feuerwehr brachte den Brand nach etwa zwei Stunden gegen ein Uhr früh unter Kontrolle.

Jennifer Peltz/AP / AP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(